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	<title>Queer Devils online &#187; Ausflug</title>
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	<description>schwul-lesbischer Fanclub des 1. FCK</description>
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		<title>Der Fanfreundschaft wieder Leben einhauchen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fans aus Lautern und Bremen pflegen vereinzelt immer noch und immer wieder tolle Kontakte Am vergangenen Samstag waren unter den etwas mehr als 40.000 Besuchern zur Partie des 1.FCK gegen den SV Werder Bremen auch rund 1.500 Gästefans von der Weser. Vielen FCK-Fans ist sicher noch die langjährige Freundschaft zu der grün-weißen Fanschar aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fans aus Lautern und Bremen pflegen vereinzelt immer noch und immer wieder tolle Kontakte</strong></p>
<div id="attachment_4416" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a rel="attachment wp-att-4416" href="http://www.queer-devils.org/2012/01/27/der-fanfreundschaft-wieder-leben-einhauchen/21012012953-a/"><img class="size-medium wp-image-4416" title="Einträchtige Fans - FCK-Werder Bremen" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2012/01/21012012953-A-270x300.jpg" alt="Einträchtige Fans - FCK-Werder Bremen" width="270" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hatten vor dem Spiel viel zu besprechen, FCK-Fans und Werder-Fans (© no2012)</p></div>
<p>Am vergangenen Samstag waren unter den etwas mehr als 40.000 Besuchern zur Partie des 1.FCK gegen den SV Werder Bremen auch rund 1.500 Gästefans von der Weser. Vielen FCK-Fans ist sicher noch die langjährige Freundschaft zu der grün-weißen Fanschar aus dem hohen Norden in bester Erinnerung. Zugegeben, im Vergleich zu den Gepflogenheiten von vor 30 Jahren, hat diese Verbindung viel an Intensität verloren.</p>
<p>Es waren am Samstag aber auch auf Bremer Seite nicht wenige Fans da, die diese Erinnerungen auch mit im Reisegepäck trugen. So war es in der Vergangenheit üblich, dass die Anhänger aus den Lagern der Roten-Teufel und der Grün-Weißen auch viel gemeinsam unternommen hatten und langjährige Bekanntschaften oder gar Freundschaften entstanden waren, die bis heute anhielten. Aber warum eigentlich nur in der Erinnerungen leben lassen?</p>
<p><span id="more-4408"></span></p>
<div id="attachment_4418" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4418" href="http://www.queer-devils.org/2012/01/27/der-fanfreundschaft-wieder-leben-einhauchen/21012012965-a/"><img class="size-medium wp-image-4418" title="FCK-Historie zum Bestaunen" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2012/01/21012012965-A-300x201.jpg" alt="FCK-Historie zum Bestaunen" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Besuch mit Bremer Gästen im FCK-Museum (© no2012)</p></div>
<p>Bereits zum Saisonauftakt reisten die Queer Devils an die Weser und verbrachten im Rahmen eines sommerlichen Auswärtsausflugs das komplette Wochenende in Bremen. Dort gab es trotz der schmerzlichen Niederlage des FCK beim SV Werder einige sehr freundliche und herzliche Begegnungen mit Bremern der alten Schule und der jüngeren Generation. Beschlossenes Fazit – der Gegenbesuch war gesetzt! So fanden sich Norman, Werder-Fan der alten Schule seit den 70er Jahren, Sohn Dennis, dessen Herz in zarten Kinderjahren sogar für den 1.FCK schlug und den der Papa erst ins Werder-Lager hinein erzogen hatte sowie Begleiter Andre, der ebenfalls über viele grün-weiße Jahre zu berichten wusste am vergangenen Samstag zeitig am höchsten Fußballberg Deutschlands ein.</p>
<div id="attachment_4417" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4417" href="http://www.queer-devils.org/2012/01/27/der-fanfreundschaft-wieder-leben-einhauchen/21012012955-a/"><img class="size-medium wp-image-4417" title="Gegenbesuch in Kaiserslautern in der Rückrunde" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2012/01/21012012955-A-300x215.jpg" alt="Gegenbesuch in Kaiserslautern in der Rückrunde" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer toller Kontakt mit Perspektive - (vl.) Andre, Matze, Dennis (© no2012)</p></div>
<p>Die Jungs aus Bremen wurden dort vom Queer-Devils-Boss höchst selbst in Empfang genommen. Der herzlichen Begrüßung folgte gleich ein seit Wochen geplantes Zeremoniell. Trikottausch. Ein grünes Dress von Claudio Pizarro wanderte in den Besitzstand der Queer Devils, während von unserer Seite ein Trikot mit den Unterschriften aller Spieler überreicht wurde, das fortan sein Dasein in grün-weißer Umgebung fristen soll. Danach ging es dann ins neue FCK-Museum.</p>
<p>Auch wenn der SV Werder bereits über eine vergleichbare Stätte verfügt (das so genannte &#8220;Wuseum&#8221;), waren die Bremer Gäste vom Stand der noch im Wachsen befindlichen Lauterer Ausstellung und den bereits präsentierten Exponaten sehr angetan. Grün-weiße Tupfer in den Vitrinen und Kisten waren beim Gang durch die Räume auch sehr schnell gefunden.</p>
<p>Die Collage zum Pokalfinale 1990 (der 1.FCK schlug als Außenseiter den SV Werder Bremen mit 3:2) wurde intensiv und lange &#8211; auch ein wenig wehmütig &#8211; betrachtet und bestaunt. Gefallen fanden die Gäste auch an allen Exponaten zum großen Thema Fritz-Walter und verschlangen ehrfurchtsvoll so manche gelieferte Erläuterung. Danke an dieser Stelle auch an Charlotte Steinhübl für die investierte Zeit sowie die fachliche Begleitung und Kommentierung!</p>
<div id="attachment_4419" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4419" href="http://www.queer-devils.org/2012/01/27/der-fanfreundschaft-wieder-leben-einhauchen/21012012966-a/"><img class="size-medium wp-image-4419" title="Ehrfurcht beim Blick in die Vergangenheit" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2012/01/21012012966-A-300x230.jpg" alt="Ehrfurcht beim Blick in die Vergangenheit" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Davon waren auch die Bremer Jungs angetan (© no2012)</p></div>
<p>Anschließend ging es auf nicht alltäglichen und nicht ganz offiziellen Pfaden in den Logenturm Ost, wo die Jungs aus Bremen einen ersten Blick ins Stadioninnere wagen durften. Direkt über dem Werder-Block. Hat ihnen schon irgendwie imponiert den Jungs von der Weser!</p>
<p>Nun aber hurtig noch die eine oder andere Stärkung zu Gemüte führen. Vor allem Flüssiges war angesagt, denn so viel quatschen macht durstig. Auch für die Umtrunk-Etappe gab es von Seiten der rot-weißen Fraktion keine Scheu sich im inneren Tribünenbereich mitten unter die Bremer Fans zu mischen und auch dort weitere Bekanntschaften zu schließen. Viele lebendige und tolle Gespräche wurden geführt und zahlreiche Erinnerungen an alte Zeiten hochgehalten, die auch vielen FCK-Fans vielleicht gar nicht mehr so sehr im Gedächtnis sind.</p>
<div id="attachment_4420" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><a rel="attachment wp-att-4420" href="http://www.queer-devils.org/2012/01/27/der-fanfreundschaft-wieder-leben-einhauchen/21012012971-a/"><img class="size-medium wp-image-4420" title="1990 gemeinsam in Berlin" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2012/01/21012012971-A-232x300.jpg" alt="1990 gemeinsam in Berlin" width="232" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sorry, Jungs, da hatten wir die Nase vorne (© no2012)</p></div>
<p>Leider war an diesem Tag viel mehr nicht mehr drin. Zum Anpfiff der Partie war jeder rechtzeitig in seinem angestammten Block und nach Ende der Partie mussten die Jungs aus Bremen dann doch hurtig zu ihrem Bus. Aber eines ist gewiss – beim nächsten Besuch auf Deutschlands höchstem Fußballberg werden die drei (…und vielleicht der eine oder andere mehr…) auch ein ganzes Wochenende in der Pfalz verbringen. Ideen die gemeinsame Zeit zu gestalten sind bereits reichlich in den Köpfen aller vorhanden. Einzige Vorbedingung, dass der FCK der Liga erhalten bleibt. Aber auch dieser Wunsch wurde uns von Seiten der Anhängerschar von der Weser für die verbleibenden Partien der Rückrunde mehr als dutzendfach mit auf den Weg gegeben. Eines jedenfalls ist sicher, wenn der Klassenerhalt gelingt, sind auch wir in Bremen wieder dabei!</p>
<p>(mg)</p>
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		<title>Goldenen Oktober leider nur mit Silberstreifen verziert</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 23:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1.FCK schafft in der Hansestadt trotz Überzahl leider nur ein Remis beim Bundesliga-Dino HSV Beim späten Sonntagsspiel zwischen dem Hamburger SV und dem 1.FC Kaiserslautern war etwa eine Stunde gespielt. Es lief die Phase in der ein altgedienter Fan-Veteran aus dem Lager des 1.FCK neben mir an der Balustrade des Oberrangs im durchgestylten Volksparkstadion (neuerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 1.FCK schafft in der Hansestadt trotz Überzahl leider nur ein Remis beim Bundesliga-Dino HSV</strong></p>
<div id="attachment_4064" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4064" href="http://www.queer-devils.org/2011/11/01/goldenen-oktober-leider-nur-mit-silberstreifen-verziert/img_1756/"><img class="size-medium wp-image-4064" title="Tolle Lauterer Choreo" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1756-300x224.jpg" alt="Tolle Lauterer Choreo" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Wenig Platz für bunte Spiele - kleine Choreo im engen Fan-Käfig (© mg)</p></div>
<p>Beim späten Sonntagsspiel zwischen dem Hamburger SV und dem 1.FC Kaiserslautern war etwa eine Stunde gespielt. Es lief die Phase in der ein altgedienter Fan-Veteran aus dem Lager des 1.FCK neben mir an der Balustrade des Oberrangs im durchgestylten Volksparkstadion (neuerdings Imtech-Arena) lautstark vor sich hin sinnierte &#8211; &#8220;die betteln um den Ausgleich, die betteln da unten einfach um den Ausgleich – Matthias, sag doch mal was!&#8221; Die Hilflosigkeit in den Worten des Leidensgenossen neben mir, spiegelte das wieder, was sich dem geneigten Betrachter des Geschehens seit Beginn der zweiten Halbzeit offenbarte. Der 1.FCK führte bis zum Pausentee hochverdient (nur) mit 1:0 und schickte sich nun an, den Gegner zum Frühlingserwachen im Herbst quasi einzuladen. Einzig die Hanseaten schienen die Nachlässigkeiten der Lauterer Mannschaft nicht in Zählbares wandeln zu wollen, oder nicht zu können. Doch in der 65. Minute war es dann so weit – der athletische und immer emsige Gökhan Töre kam bei einem schnell vorgetragenen Angriff von der rechten Seite zur Flanke und fand punktgenau den Kopf von Guerrero. Martin Amedick konnte nicht mehr entscheidend eingreifen und stören, der Ball landete unhaltbar für Kevin Trapp im Lauterer Netz – Ausgleich, 1:1!</p>
<p><span id="more-4057"></span>Dabei hatte die Auswärtspartie an der Elbe nach dem schweren Pokal-Fight am Main vom vergangenen Mittwoch für den 1.FCK so vielversprechend begonnen. Die Lauterer signalisierten trotz Ein-Mann-Sturm von Beginn an, sich hier nicht verstecken zu wollen. So zog Pierre de Witt schon nach 3 Minuten aufs Hamburger Tor ab, das Leder pfiff nur ganz knapp am Kasten der Hamburger vorbei. Erste Duftmarke in Richtung Waterkant. Marco Kurz hatte erneut umgestellt. Itay Schechter blieb draußen, für ihn stand Konstantinos Fortounis in der Startelf. In der Defensive tauschten Rodnei und Mathias Abel wieder die Auftakt-Rolle. Der FCK kontrollierte Spiel und Gegner. Die Hamburger hatten eine klare Zielvorgabe, heute solle ein Dreier eingefahren werden! Doch in den ersten 20 Minuten tat sich das Liga-Gründungsmitglied mit der Raute auf der Brust eher schwer. Zu ideenlos die vorgetragenen Kombinationen, zu harmlos die Spielideen – aber auch zu kompakt und konzentriert die Lauterer Deckung. Matze Abel lieferte dabei eine überragende Partie und zwar über die gesamte Spielzeit. Leidenschaftlich überhaupt die gesamte Deckungsreihe, mitsamt den Kollegen aus den vorderen Reihen. Einzig Martin Amedick hatte am gestrigen Abend die ein oder andere Unsicherheit oder Unkonzentriertheit. Komm, Junge, nicht schlapp machen, die Runde ist noch lang! Übrigens auch die Spieleröffnung und das Umschalten in die Offensive löst das junge Team von Marco Kurz von Spieltag zu Spieltag ansehnlicher. Es hat vor allem in Halbzeit eins höllisch Spaß gemacht der jungen Truppe zuzuschauen!</p>
<p>In der 22. Minute dann gellendes Pfeifkonzert des Hamburger Publikums. Schiedsrichter Markus Schmidt hatte dem Hamburger Slobodan Rajkovic gerade den roten Karton vor die Nase gehalten. Der Hamburger Defensivmann hatte Sekunden zuvor im Laufduell mit Christian Tiffert den Ellbogen ausgefahren und mit diesem den Ex-Duisburger ausgeknockt. Tiffi musste außerhalb des Spielfeldes mit blutender Augenbraue behandelt und genäht werden. Fortan der HSV also nur noch mit 10 Mann. Das hatten wir diese Saison doch schon mal? Dennoch blieb der FCK überlegen und bestimmte das Geschehen in allen Bewegungsrichtungen des eigenen und des Hamburger Spiels. In der 38. Minute dann der verdiente Lohn der Mühen. Olcay Sahan setzte sich energisch und genial auf der rechten Seite gegen Aogo durch. Mit einer präzisen Flanke dann im Rücken der HSV-Abwehr der Wechsel auf die linke Seite. Fortounis legte von dort quer in die Mitte, wo Pierre de Witt die Keule auspackte und mit einem wuchtigen Schuss das Leder rechts oben ins Hamburger Gehäuse donnerte. Der Hammer hat das Zeug zum Tor des Monats!</p>
<div id="attachment_4065" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4065" href="http://www.queer-devils.org/2011/11/01/goldenen-oktober-leider-nur-mit-silberstreifen-verziert/img_1764/"><img class="size-medium wp-image-4065 " title="Dank an die Fans" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1764-300x224.jpg" alt="Dank an die Fans" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Abpfiff, der Kader bedankt sich bei den rund 3.000 mitgereisten Fans (© mg)</p></div>
<p>Die Hamburger nun genötigt energischer aufzutreten, wollte man gegen diese spielfreudige und kompakte Lauterer Elf nicht vollends den Kürzeren ziehen. Eine erste Antwort kam postwendend. Marcell Jansen kam auf der Gegenseite zum Schuss Das Leder klatschte gegen die Unterkante der Latte, flog aber zurück ins Spielfeld. Der glänzend aufgelegte Kevin Trapp wäre hier absolut machtlos gewesen! Doch die Roten Teufel ließen sich dadurch nicht verunsichern und blieben selber am Drücker. Kurz vor dem Pausentee kam erneut Fortounis zum Schuss, doch Drobny konnte den leicht abgefälschten Ball grade noch über die Latte lenken.</p>
<p>Nach dem Wechsel war eines zu erwarten – der HSV würde giftiger aus der Kabine kommen, griffiger, direkter, aggressiver, willensstärker, fordernder, gefährlicher, auch mit nur 10 Mann! Doch was mit dem Wiederanpfiff zunächst passierte, war – nichts! Der 1.FCK verharrte in Passivität und schien mit viel Ballgeschiebe den knappen Vorsprung verwalten zu wollen. Der HSV witterte seine Chance und wurde zaghaft nicht nur mutiger sondern auch spielsicherer und gefährlicher. In der 59. Minute dann Schrecksekunde für den Anhang aus der Pfalz. Guerrero kam zum Kopfball, der zwar im Netz landete, doch das Schiedsrichtergespann hatte ein Handspiel gesehen. Glück für den 1.FCK! Dann in der 65. Minute doch der Ausgleich durch Guerrero nach glänzender Vorarbeit von Töre. Nun war Feuer unterm Dach. Der Hamburger Anhang wollte mehr und die mittlerweile leidenschaftlich agierenden Norddeutschen machten dem FCK das Leben nun zusehends schwerer. Dennoch steckten die Roten Teufel nicht auf. Schon kurz nach dem Ausgleich hatte Kouemaha nach glänzendem Zuspiel von Sahan die Chance erneut die Führung herauszuschießen. Doch die Hamburger Deckung einen Tick schneller, Chance vertan.</p>
<p>Olcay Sahan musste nun dem Pokal-Joker Sukuta-Pasu weichen, später kam Itay Schechter für Pierre de Witt, der einmal mehr – nicht zuletzt wegen dem Führungstreffer – eine glänzende Partie abgeliefert hatte. Doch zunächst blieb der HSV noch am Drücker. Wieder Guerrero, der aus spitzem Winkel einfach draufhielt. Kevin Trapp parierte bravourös! Der HSV brachte mit nur 10 Mann nun mehr Druck auf den Rasen, als die Roten Teufel. Doch auch der 1.FCK fand noch einmal zu druckvollem Spiel zurück. Nach einer Ecke kam Matze Abel zum Kopfball, traf jedoch nur das Lattenkreuz. Dann letzter Wechsel auf Lauterer Seite, Thanos Petsos kam für Kostas Fortounis. Die Spannung sollte bis zum Schlußpfiff bleiben, der mit 2 Minuten Nachspielzeit noch einige Momente auf sich warten ließ. So kam auch Christian Tiffert noch einmal zu einer Schussmöglichkeit, verfehlte jedoch knapp. Es blieb beim Unentschieden, das letztlich auch verdient war. Der 1.FCK hatte eine engagierte und souveräne 1. Halbzeit geliefert, der HSV hat sich in Unterzahl in Halbzeit zwei heran gekämpft. Sicher auch bedingt durch die augenscheinliche Passivität der Lauterer Protagonisten. Aber sei’s drum, nehmen wir den Punkt mit und unterstreichen wir für die nächsten anstehenden schweren Aufgaben das Positive, das wir aus dem Gastspiel in Hamburg mitnehmen können.</p>
<div id="attachment_4063" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4063" href="http://www.queer-devils.org/2011/11/01/goldenen-oktober-leider-nur-mit-silberstreifen-verziert/img_1743/"><img class="size-medium wp-image-4063" title="Besuch im HSV-Museum" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1743-300x224.jpg" alt="Besuch im HSV-Museum" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Lauterer Fangruppen wurden von den HSV-Museums-Machern durch die HSV-Gechichte geführt (© mg)</p></div>
<p>Übrigens, immerhin waren fast 3.000 Fans dem FCK in den hohen Norden gefolgt. Das an einem Sonntagabend (…hoch leben die Anstoßzeiten der DFL…)! Wer solche Paarungen auf einen Sonntagabend legt, denkt an alles und jeden, aber ganz sicher nicht an die Fans, am allerwenigsten an die Gästefans! Ihr hochbezahlten Rechenschieber-Fetischisten und Organisations-Pfeifen könnt Euch auch nach Abpfiff und anschließendem Sekt-Umtrunk natürlich in Euren Flieger mit Business-Class-Reservierung hocken oder Eure fröstelnden Ärsche in irgendwelchen warmen Fünf-Sterne-Hotel-Betten ablegen. Schon mal drüber nachgedacht, dass es Fans gibt, die am Montag früh morgens am Arbeitsplatz erscheinen müssen, um ihren Verpflichtungen zu ihrem 1.200,-€-Brutto-Einkommen nachkommen zu können? Warum legt man eigentlich nicht vorzugsweise auf den Sonntagabend die Partien, bei denen Gäste-Fans realistische Chancen haben sich zahlreicher am Austragungsort einzufinden. Bei so wenig Weitsicht in der Planung, drückt Ihr mit solchen Spielansetzungen auch die Zuschauerzahlen nach unten. Schon mal drüber nachgedacht?</p>
<p>Alle die in Hamburg dabei sein konnten werden zustimmen, es war ein erlebnisreicher Ausflug. Nicht nur wegen der spannenden Partie. An dieser Stelle gilt den engagierten Mitarbeitern des HSV-Museums – allen voran Dirk Mansen &#8211; gebührender Dank für die Betreuung der FCK-Fans. Man hatte zu einer Führung zu Sonderkonditionen eingeladen und rund 50 FCK-Fans hatten gerne die Einladung angenommen, sich den Museumstrakt des Traditionsvereins genauer anzuschauen. Leider war die Zeit viel zu knapp, um das mehr als lebendige und facettenreiche HSV-Museum bis in den letzten Winkel zu sehen und bis ins letzte Detail zu sichten. Aber vor allem die Delegation der Museums-Initiative des 1.FCK dürfte sich eine Fülle von Anregungen und Ideen mitgenommen haben, die in den kommenden Wochen in den Aufbau der Museums-Idee am Betzenberg fließen können. Der HSV hat vorgemacht wie so etwas aussehen kann und beide Seiten waren sich einig, dass man in Kaiserslautern von den Erfahrungen der Hanseaten durchaus profitieren kann. Tolle Idee, tolle Initiative!</p>
<p>(mg)</p>
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		<title>Football &#8216;s coming home &#8211; Helden von Bern zurück in Wankdorf</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Queer Devils überreichen Ball mit Unterschriften von Lauterer WM-Helden beim 9. QFF-Treffen in Bern Sie schrieben Geschichte, als ihr Land wieder aufgebaut wurde. Und sie lieferten einen entscheidenden Beitrag zur Wiederauferstehung des deutschen Fußballs: Die westdeutsche Nationalmannschaft, die 1954 in einem packenden Finale gegen Ungarn den ersten Weltmeistertitel errang. Damals standen fünf Spieler des 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Queer Devils überreichen Ball mit Unterschriften von Lauterer WM-Helden beim 9. QFF-Treffen in Bern</strong></div>
<div>
<div id="attachment_3962" class="wp-caption alignright" style="width: 293px"><a rel="attachment wp-att-3962" href="http://www.queer-devils.org/2011/10/09/football-s-coming-home-helden-von-bern-zuruck-in-wankdorf/olympus-digital-camera-4/"><img class="size-medium wp-image-3962 " title="Ball-Replikat mit Unterschriften der Helden von Bern" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/10/QFF-Bern-simugernotMP-A-283x300.jpg" alt="Ball-Replikat mit Unterschriften der Helden von Bern" width="283" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gernot Kissel (Queer Devils) überreicht Simon Weber (Wankdorf Junxx) den Ball (© mp2011)</p></div>
<p>Sie schrieben Geschichte, als ihr Land wieder aufgebaut wurde. Und sie lieferten einen entscheidenden Beitrag zur Wiederauferstehung des deutschen Fußballs: Die westdeutsche Nationalmannschaft, die 1954 in einem packenden Finale gegen Ungarn den ersten Weltmeistertitel errang. Damals standen fünf Spieler des 1. FC Kaiserslautern in der DFB-Auswahl. Nun kehrten zwei von ihnen symbolisch an den Ort der Legende, das damalige Wankdorf-Stadion, zurück. Das &#8220;Wunder von Bern&#8221; lebt auch weiterhin fort.</p>
</div>
<p>Ein überraschendes Gastgeschenk überreichten die Queer Devils am gestrigen Samstag (08.10.2011) beim <strong>9. Internationalen Treffen der Queer Football Fanclubs</strong> in Bern den Gastgebern von den Wankdorf Junxx. Am Ort des historischen deutschen Finalsiegs bei der Weltmeisterschaft 1954 übergab Queer-Devil Vorstandsmitglied Gernot Kissel im Namen der schwul-lesbischen Betze-Fans einen besonderen Ball: Ein Replikat des historischen Spielgerätes aus braunem Leder – und es trug die Original-Unterschriften der beiden letzten noch lebenden Lauterer Weltmeister Horst Eckel (79) und Ottmar Walter (87). Ein Gastgeschenk mit einer besonderen Note und einem sehr hohen Symbolgehalt, das die Queer Devils nicht ohne entsprechenden Aufwand auftreiben konnten.<span id="more-3942"></span><strong></strong></p>
<div id="attachment_3955" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3955" href="http://www.queer-devils.org/2011/10/09/football-s-coming-home-helden-von-bern-zuruck-in-wankdorf/olympus-digital-camera-2/"><img class="size-medium wp-image-3955 " title="Ball-Replikat signiert von Ottmar Walter" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/10/QFF-Bern-ballwalterMP-A-300x221.jpg" alt="Ball-Replikat signiert von Ottmar Walter" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Die Unterschriften von Otmar Walter... (© mp2011)</p></div>
<p><strong>Zittrige Autogrammstunde im Seniorenheim</strong></p>
<p>Für die Beschaffung der Autogramme hatten die Queer Devils einigen Aufwand betrieben. Auf deren Anfrage hin hatte sich der ehemalige FCK-Präsident Norbert Thines bereit erklärt, die letzten verbliebenen pfälzischen WM-Helden aufzusuchen. An die Unterschrift von <a href="http://www.zeit.de/sport/2010-05/wm-erlebnis-horsteckel">Horst Eckel, dem einstigen Küken der WM-Elf</a> zu kommen, war noch relativ leicht. Der heute 79-jährige lebt in der Nähe von Kaiserslautern und ist immer noch auch regelmäßig Gast bei den Heimspielen seines 1.FCK auf dem Betzenberg. Doch <a href="http://web.ard.de/special/helden1954/pages/2439.php?ch=3">Ottmar Walter musste im Senioren-Pflegeheim aufgesucht </a>werden. Dort half Thines dem mit 87 Jahren doch betagten Roten Teufel fast eine Stunde lang, seinen Namen auf dem Ball zu verewigen. Der Schriftzug auf dem braunen Leder zeugt davon, dass der einst so schnelle und quirlige Offensivmann des 1.FCK und der Nationalmannschaft wirklich Mühe hatte, ob des hohen Alters heute noch Autogramme zu geben. An dieser Stelle noch einmal von allen Queer Devils den allerherzlichsten Dank an Horst Eckel und Ottmar Walter für Eure unbändige Geduld und Energieleistung. Wir wissen es zu schätzen! Spezieller Dank natürlich auch an Norbert Thines ohne dessen Engagement die Einzigartigkeit dieses Gastgeschenkes nicht möglich geworden wäre!</p>
<div id="attachment_3953" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3953" href="http://www.queer-devils.org/2011/10/09/football-s-coming-home-helden-von-bern-zuruck-in-wankdorf/olympus-digital-camera/"><img class="size-medium wp-image-3953" title="Ball-Replikat signiert von Horst Eckel" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/10/QFF-Bern-balleckelMP-A-300x214.jpg" alt="Ball-Replikat signiert von Horst Eckel" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">...und die Unterschrift von Horst Eckel auf dem Gastgeschenk der Queer Devils (© mp2011)</p></div>
<p>Ein solch bedeutungsvolles und von hohem Symbolgehalt geprägtes Gastgeschenk hatten die Schweizer nicht erwartet. Und das an dem Ort, an dem das &#8220;Wunder von Bern&#8221; vor mehr als einem halben Jahrhundert mit Beteiligung der Lauterer Legenden Wirklichkeit wurde. Die Gastgeber des QFF-Treffens, der Fanclub Wankdorf Junxx der Young Boys Bern, zeigten sich im Pressezentrum des Stade de Suisse beeindruckt und geehrt. Der moderne, im Jahr 2005 offiziell fertig gestellte Stadionneubau wurde am gleichen Platz erbaut, an dem das im Jahr 2001 abgerissene ehrwürdige Wankdorf-Stadion stand.</p>
<p><strong>Teuflische Umtriebe<br />
</strong>Bei dem Treffen waren 59 Vertreter von 19 Fanclubs aus ganz Deutschland und der Schweiz anwesend. Die Queer Devils berichteten in ihrem Jahres-Report gegenüber der QFF-Vollversamlung auch über andere Aktivitäten, an denen der Fanclub in den letzten Monaten teilgenommen hatte. Dazu gehörten die Teilnahme am CSD in der rheinland-pfälzischen Römerstadt Trier, wo der Fanclub mit einem Infostand für mehr Toleranz und Akzeptanz warb. Auch die Beteiligung am Stadionfest des 1.FCK ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Jahreskalender der Queer Devils. Der Infostand fand auch in diesem Jahr regen Zuspruch und wurde vom israelischen TV ebenso gerne aufgesucht, wie von FCK-Legende Helmut Rasch und vielen hundert anderen neugierigen Stadionbesuchern.</p>
<div id="attachment_3952" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3952" href="http://www.queer-devils.org/2011/10/09/football-s-coming-home-helden-von-bern-zuruck-in-wankdorf/qff-bern-tagung-ms-a/"><img class="size-medium wp-image-3952" title="QFF-Tagung 2011 in Bern" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/10/QFF-Bern-Tagung-MS-A-300x213.jpg" alt="QFF-Tagung 2011 in Bern" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Jahrestagung der Queer Football Fanclubs - Rege Diskussion zu brisanten Themen (© marcusdelnef2011)</p></div>
<p>Die Queer Devils engagierten sich auch, um die Vorstellung des neu erschienenen Buches &#8220;Das Schweigen der Männer&#8221; der beiden Kaiserslauterer Journalisten Dirk Leibfried und Andreas Erb zu unterstützen. Teil der Fanclub-Arbeit war und bleibt auch die angestrebte Verstärkung der Zusammenarbeit mit Ultra-Gruppen. Gernot berichtete den QFF-Tagungsteilnehmern auch von dem Theaterstück &#8220;Seitenwechsel&#8221;. Das in Kaiserslautern beheimatete Pfalztheaters hatte zum Thema Homophobie im Fußball das 90-minütige Ein-Mann-Stück im Frühjahr 2011 in seinen Spielplan aufgenommen. Begleitet wurde die über mehrere Wochen aufgeführte Inszenierung im Theaterfoyer von der Ausstellung &#8220;Gegen die Regeln – Lesben und Schwule im Sport&#8221;. Auf einer Reihe von Bannern wurde dabei über die Entwicklung des schwul-lesbischen Sports sowie über die Situation von Lesben und Schwulen im Sport informiert.</p>
<p>Auch die Werbung eines Bezahlsenders fand Erwähnung, für den der 1.FC Kaiserslautern den Queer-Devils-Vorstand Matthias Gehring als Gesicht des Vereins vorgeschlagen hatte. Dies stellt nicht nur ein starkes Signal für schwule und lesbische Fußballfans dar, sondern auch eine positive Außenwirkung für den Bundesligisten.</p>
<div id="attachment_3956" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3956" href="http://www.queer-devils.org/2011/10/09/football-s-coming-home-helden-von-bern-zuruck-in-wankdorf/olympus-digital-camera-3/"><img class="size-medium wp-image-3956" title="Historische Uhr mit Tagungsteilnehmern" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/10/QFF-Bern-qffgruppeuhrquerMP-A-300x206.jpg" alt="Historische Uhr mit Tagungsteilnehmern" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Gruppenbild mit Uhr - Tagungsteilnehmer QFF-Treffen vor der historischen Anzeigetafel des alten Wankdorf-Stadions (© mp2011)</p></div>
<p><strong>Zeichen gegen Homophobie<br />
</strong>Das Hauptanliegen der QFF ist naturgemäß der Kampf gegen Homophobie im Fußball. Lars Wessel (Hot Spots Bremen) stellte die Aktion &#8220;Fußballfans gegen Homophobie&#8221; vor, die auf eine Initiative einiger Fans von Tennis Borussia Berlin zurückgeht. Das große Banner der Aktion hing in den vergangenen Wochen bereits in den Stadien des FC St. Pauli, des HSV, sowie in Luxemburg und beim FC Zürich. Auch beim noch bevorstehenden Spiel von Werder Bremen gegen Borussia Dortmund soll es im Stadion zu sehen sein.</p>
<p>Zu den homophoben Äußerungen des Nationalmannschafts-Teammanagers Oliver Bierhoff vom Frühjahr hat es bereits ein Treffen mit Vertretern von QFF und DFB auf hoher Ebene gegeben. Daran hatten Dirk Brüllau (Queerpass St. Pauli), Mitglied des QFF-Sprecherrats, und die engagierte Ex-Spielerin Tanja Walther-Ahrens sowie Oliver Bierhoff und DFB-Pressesprecher Harald Stenger teilgenommen.</p>
<div id="attachment_3958" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3958" href="http://www.queer-devils.org/2011/10/09/football-s-coming-home-helden-von-bern-zuruck-in-wankdorf/olympus-digital-camera-5/"><img class="size-medium wp-image-3958" title="Das neue Stade de Suisse in Bern" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/10/QFF-Bern-stadedesuisseMP-A-300x207.jpg" alt="Das neue Stade de Suisse in Bern" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">An der Stelle des altehrwürdigen Wankdorf-Stadions entstand das neue Stade de Suisse in Bern (© mp2011)</p></div>
<p>Eine kontroverse Diskussion entwickelte sich um einen ähnlich gelagerten Fall: Die Andeutungen von Borussia Dortmunds Torwart Roman Weidenfeller, er sei aus optischen Gründen von Seiten der Nationalmannschaft übergangen worden. Dazu sagte Patrik Maas (Andersrum Rut-Wiess): &#8220;Wenn wir da nicht deutlich Stellung beziehen, machen wir unseren Job nicht richtig.&#8221; Es folgte eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf die Vorgehensweise bei homophoben Ausfällen in der Öffentlichkeit abgestimmt wurde. Demnach soll sich zunächst der jeweilige Fanclub um den Vorfall kümmern. Die QFF sollen aber zusätzlich in Erscheinung treten können.</p>
<div><strong>Pyros und schweizerischer Fußball</strong></div>
<div>Eine emotionale Diskussion mit schweizerischen Fußballexpertinnen und -experten gab es über Pyrotechnik, die in der Schweiz per Gesetz verboten ist. Erst kürzlich hatte sich beim Derby zwischen den Grashoppers und dem FC Zürich ein Zwischenfall ereignet, der einen Spielabbruch zur Folge hatte.  Zusätzlich bot ein Vortrag über schweizerische Fußballgeschichte  einen generellen Überblick über das Geschehen in der Super League.<strong> </strong><strong> </strong></div>
<div id="attachment_3954" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3954" href="http://www.queer-devils.org/2011/10/09/football-s-coming-home-helden-von-bern-zuruck-in-wankdorf/qff-bern-ballvitrinemannschaftgk-a/"><img class="size-medium wp-image-3954 " title="Historischer WM-Ball von 1954" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/10/QFF-Bern-ballvitrinemannschaftGK-A-300x224.jpg" alt="Historischer WM-Ball von 1954" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Originalspielgerät von 1954 mit Mannschaftsfoto im Museum der Young Boys im Stade de Suisse (© gk2011)</p></div>
<p><strong>König Fußballs Kronjuwelen</strong><br />
Höhe- und Schlusspunkt des offiziellen Wochenendprogramms war eine Führung durch das Stadion, in dem einst Fritz Walter und seine Mannschaftskameraden den ersten deutschen Weltmeistertitel erkämpften. Was den mitgereisten Queer Devils im Vereinsmuseum der Young Boys besonders auffiel: Neben dem Mannschaftsfoto des legendären WM-Finals von 1954 mit den FCK-Helden der Nationalmannschaft und ihren Autogrammen lag auch der Originalball des Spiels neben anderen Kronjuwelen des Fußballs. Und es sah ganz danach aus, als sei in der Vitrine noch etwas Platz für einen weiteren besonderen Ball.</p>
<p>(Bericht: mp)</p>
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		<title>Abstiegsangst an der Aller &#8211; Genugtuung am Betzenberg</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 11:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1.FCK gewinnt 2:1 beim VfL Wolfsburg und kickt die Wölfe zurück in die Abstiegszone Rund 9.000 FCK-Anhänger waren an jenem 13. Mai nach Niedersachsen gepilgert. Sie alle hatten nur ein Ziel, den 1.FCK in der Autobauer-Stadt zu unterstützen und den drohenden Abstieg in Liga 2 zu vermeiden. Unzählige Fans, die damals keine Karte ergattern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 1.FCK gewinnt 2:1 beim VfL Wolfsburg und kickt die Wölfe zurück in die Abstiegszone</strong></p>
<div id="attachment_3564" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3564" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-01/"><img class="size-medium wp-image-3564" title="Queer Devils on Tour - reichlich bepackt nach Wolfsburg" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-01-300x197.jpg" alt="Queer Devils on Tour - reichlich bepackt nach Wolfsburg" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Queer Devils on Tour - reichlich bepackt nach Wolfsburg</p></div>
<p>Rund 9.000 FCK-Anhänger waren an jenem 13. Mai nach Niedersachsen gepilgert. Sie alle hatten nur ein Ziel, den 1.FCK in der Autobauer-Stadt zu unterstützen und den drohenden Abstieg in Liga 2 zu vermeiden. Unzählige Fans, die damals keine Karte ergattern konnten, saßen an jenem sonnigen Mai-Tag zuhause vor TV-Geräten, versammelten sich auf &#8220;public viewing&#8221; Plätzen oder hingen gebannt an Rundfunkgeräten. Es sollte damals nicht sein. 2:2 &#8220;verlor&#8221; der 1.FCK das Abstiegsfinale und trat den bitteren Gang in die zweite Liga an! Vier bittere Jahre mühte sich der traditionsreiche Club in den Niederungen des deutschen Profifußballs.</p>
<p>Mit der Rückkehr in Liga 1 sollte es nun zum Ende der Saison 2010/2011 zu einer Neuauflage der Partie VfL Wolfsburg-1.FC Kaiserslautern kommen! Die Ausgangssituation im Vorfeld hätte für Bedeutung und Dramaturgie nicht besser sein können. Fast eine Wiederholung des Abstiegs-Krimis von 2006. Wir stehen auf der Zielgeraden der Saison 2010/2011, der VfL Wolfsburg steckt mit einem Bein noch im Abstiegssumpf, der 1.FCK hat sich aus selbigem jedoch schon fast vollständig gerettet. Ein Punkt fehlte noch. Es hieß also wieder- auf nach Wolfsburg! Und in diesem Jahr folgten rund 5.000 FCK-Fans dem Aufruf. Sie sollten ihren Entschluss nicht bereut haben.<span id="more-3561"></span></p>
<div id="attachment_3565" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3565" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-02/"><img class="size-medium wp-image-3565" title="Gut gelaunt - FCK-Fans auch zahlreich an den Raststätten" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-02-300x180.jpg" alt="Gut gelaunt - FCK-Fans auch zahlreich an den Raststätten" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Gut gelaunt - FCK-Fans auch zahlreich an den Raststätten</p></div>
<p>&#8220;Wenn es sein muss, laufe ich dieses Jahr nach Wolfsburg, aber ich bleibe nicht wieder daheim!&#8221; In den Reihen der Queer Devils hatte sich bereits vor Wochen trotzige Entschlossenheit breit gemacht. Auswärtsspiel in Wolfsburg – wir sind dabei! In den letzten Tagen wurde noch ausgiebig an der Fahrtorganisation gebastelt und einen Tag zuvor hatten sich noch zwei weitere FCK-Fans aus Ludwigshafen angeschlossen. Eine Reise nach Wolfsburg ist keine Spazierfahrt. Daher beendete der Wecker auch bereits um 6.00 Uhr jäh alle Ausschlaf-Ambitionen! Erst mal reichlich Kaffee rein schütten, die Sinne einigermaßen sortieren, rein in die Asphalt-Rakete und ab ging‘s. Mit allerlei Reiseproviant im Kofferraum dann in Alzey letzter Treffpunkt um unseren rasenden Reporter Thomas mit an Bord zu nehmen. Das Wetter und die entspannten Verkehrsverhältnisse taten ihr übriges, dass der heutige Ausflug eher eine lockere Fahrt bescheren sollte.</p>
<div id="attachment_3566" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3566" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-03/"><img class="size-medium wp-image-3566" title="Nicht gastfreundlich - Eingangsschleusen vor dem Wolfsburger Stadion" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-03-300x168.jpg" alt="Nicht gastfreundlich - Eingangsschleusen vor dem Wolfsburger Stadion" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht gastfreundlich - Eingangsschleusen vor dem Wolfsburger Stadion</p></div>
<p>Schon kurz hinter Frankfurt war auch auf der Autobahn klar, wir würden viele sein im fernen Niedersachsen. Zunächst nur vereinzelt und je näher es Richtung der niedersächsische Landesgrenze ging, dann immer zahlreicher, rot-weiß beflaggte Fahrzeuge in Richtung Norden. In Wolfsburg noch schnell zum Leistungszentrum, die Akkreditierungsunterlagen für Thomas abholen, dann zum Stadion. Ein echter Schicki-Micki Kasten. Bereits die Umfeld-Flächen durchgestylt, alles pedantisch durchorganisiert! Parken nahe dem Medienzentrum, kurze Entspannungs-Kippe und dann muss noch die Farbe ins Gesicht.</p>
<p>Auf dem Vorfeld zur Gästekurve herrscht bereits rege Betriebsamkeit. Das Einlass-Prozedere wirkt professionell, scheint aber nur so! Besonders gastfreundlich sind die engen Schleusen und das überhebliche Gebaren der &#8220;Körper-Abtaster&#8221; jedenfalls nicht. Nächste Ernüchterung dann beim Thema Verpflegung. Wieder einer dieser Anbieter aus der Rubrik Generalisten, die lediglich Fabrik-Ware anbieten. Noch nicht einmal ein Hauch von Ahnung davon, wie man eine gute Curry-Wurst wirklich zubereitet und serviert! Und das in einer Zeit, in der auf jedem TV-Kanal täglich ganze Horden von preisgekrönten Sterne Köchen an einer Runderneuerung der hiesigen Koch- und Esskultur arbeiten. Das scheint aber in der Auto-Bauer-Stadt Wolfsburg so noch nicht angekommen zu sein. Armes Deutschland!</p>
<div id="attachment_3567" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3567" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-04/"><img class="size-medium wp-image-3567" title="Gut gelaunt - die FCK-Kurve schon vor dem Anpfiff in der Volkswagen-Arena schon in bester Stimmung" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-04-300x210.jpg" alt="Gut gelaunt - die FCK-Kurve schon vor dem Anpfiff in der Volkswagen-Arena schon in bester Stimmung" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Gut gelaunt - die FCK-Kurve schon vor dem Anpfiff in der Volkswagen-Arena schon in bester Stimmung</p></div>
<p>Erste bekannte Gesichter, ein paar aufschlussreiche und Mut machende Fachgespräche zwischen (alkoholfreiem&#8230;!!!) Bier und der bereits zitierten (erbärmlichen) Curry-Wurst. Dann ab in den Block! Die Stimmung des FCK Anhangs war dem Wetter gemäß! Sonnig und gut gelaunt. Die ersten Fan-Gesänge sorgten dann auch bereits vor der Partie für interpretierbare akustische Klarheit. Hier Tradition, dort der organisierte Kommerz. Teure Spieler kann man kaufen, Emotionen und Identifikation nicht! Macht sie platt!</p>
<p>Der 1.FCK lief auf drei Positionen mit veränderter Besetzung in der Volkswagen-Arena auf. Für den grippekranken Mathias Abel durfte endlich mal wieder Martin Amedick ran. Für Pierre de Wit kam Clemens Walch und &#8220;Jimmy&#8221; Hoffer begann zunächst auf der Bank. Für ihn war Jan Moravek wieder in der Startformation zurück. Die Partie begann erwartungsgemäß. Die Wölfe waren vom Anstoß weg aggressiv, schnell, kombinationssicher, bissig, gefährlich. Man ließ keinen Zweifel daran, heute hier drei Punkte einsacken zu wollen, um das Abstiegsgespenst endgültig aus der Konzern-Arena zu vertreiben!</p>
<div id="attachment_3568" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3568" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-05/"><img class="size-medium wp-image-3568" title="Hoch, höher, am höchsten - Kevin Trapp war über 90 Minuten starker Rückhalt des 1.FCK auch in Wolfsburg (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-05-300x203.jpg" alt="Hoch, höher, am höchsten - Kevin Trapp war über 90 Minuten starker Rückhalt des 1.FCK auch in Wolfsburg (© thof 2011)" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Hoch, höher, am höchsten - Kevin Trapp war über 90 Minuten starker Rückhalt des 1.FCK auch in Wolfsburg (© thof 2011)</p></div>
<p>Der 1.FCK rannte in den ersten Minuten auch eher hinterher und agierte in allen Mannschaftsteilen zumeist ideenlos und äußerst unsicher. In der 6. Minute dann die logische Folge. Ein schneller Angriff über rechts, Jessen bekam seinen Gegenspieler Dejagah nicht in den Griff, die scharfe Hereingabe von der Grundlinie wurde abgefälscht, fiel Mandzukic vor die Füße und der drosch den Ball unhaltbar für Kevin Trapp halbhoch links in die Maschen!</p>
<p>Der VfL Wolfsburg drückte weiter aufs Gas und war insgesamt in den ersten 20 Minuten die klar spielbestimmende Mannschaft. Das Team um Felix Magath hatte auch durch Freistöße, die meist vom quirligen Diego serviert wurden, immer wieder gute Chancen (9., 17.). Beim ersten wirklichen Angriff des 1.FCK dann gleich Aufregung bei den mitgereisten Fans und den Mannen von Marco Kurz. Kjaer und VfL-Keeper Diego Benaglio behinderten sich gegenseitig, Adam Hlousek bemüht in Bedrängnis den Ball zu sortieren kam zu Fall. Benaglio hatte auf dem Boden liegend klar nach seinem Bein gegriffen und den Tschechen zu Fall gebracht. Aber Schiedsrichter Knut Kirchers Pfeife blieb stumm. Ein fälliger Straßstoß! Nicht gegeben? Fehlentscheidung!</p>
<div id="attachment_3569" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3569" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-06/"><img class="size-medium wp-image-3569" title="Verhaltener Jubel - Srdjan Lakic traf zum 1:1 (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-06-300x219.jpg" alt="Verhaltener Jubel - Srdjan Lakic traf zum 1:1 (© thof 2011)" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Verhaltener Jubel - Srdjan Lakic traf zum 1:1 (© thof 2011)</p></div>
<p>Der VfL blieb trotz des Aufregers gefährlich. Immer wieder war es Kevin Trapp, der sich auszeichnete und unter anderem erneut gegen Mandzukic rettete (14. und 17.). Glück auch in der 20. Minute als Innenverteidiger Kjaer die 2:0 Führung auf dem Fuß hatte, aber die vielbeinige FCK-Abwehr im letzten Moment klären konnte. Der 1.FCK kam einfach nicht in Tritt. Das eigene Spiel wollte sich nicht aufziehen lassen. Nun gut, dann müssen eben Standards her! In der 25. Minute trat Christian Tiffert eine seiner gefürchteten Eckstöße von rechts gefährlich vor den Kasten der Wolfsburger. Srdjan Lakic wuchtete sich energisch zur Flugbahn des Balls und köpfte zum 1:1 ein. Der Ausgleich in einer Partie von der die Roten Teufel noch nicht viel hatten. Auch das ist Fußball!</p>
<div id="attachment_3570" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3570" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-07/"><img class="size-medium wp-image-3570" title="Genugtuung für die mitgereisten Fans - &quot;schönen Gruß....&quot;" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-07-300x200.jpg" alt="Genugtuung für die mitgereisten Fans - &quot;schönen Gruß....&quot;" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Genugtuung für die mitgereisten Fans - &quot;schönen Gruß....&quot;</p></div>
<p>Man merkte nun plötzlich den Wölfen eine spürbare Verunsicherung an. Bis hinauf unters Tribünendach und das tat gut im Lager der FCK-Fans! Die Wolfsburger kamen nun ihrerseits in ihren Angriffsbemühungen nicht mehr in Tritt. Der FCK machte nun mit mutigeren und sichereren Aktionen das Spiel. Vor allem Tiffert über rechts sowie Leon  Jessen und Adam Hlousek über links sorgten nun für mehr Gefahr vor dem VfL-Kasten. In der 44. Minute dann erneut eine Standard-Situation. Christian Tiffert flankt aus halbrechter Position einen langen Ball Richtung hinteres Strafraum-Eck. Martin Amedick findet den freien Raum und drischt per Seitfallschuss das Leder zum 2:1 für den FCK in die Maschen! Der FCK-Anhang feiert frenetisch!</p>
<div id="attachment_3571" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3571" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-08/"><img class="size-medium wp-image-3571" title="Genugtuung für die mitgereisten Fans - &quot;....und auf Wiedersehen!&quot; (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-08-300x198.jpg" alt="Genugtuung für die mitgereisten Fans - &quot;....und auf Wiedersehen!&quot; (© thof 2011)" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Genugtuung für die mitgereisten Fans - &quot;....und auf Wiedersehen!&quot; (© thof 2011)</p></div>
<p>Mit dem Wiederanpfiff kam auf Seiten des 1.FCK Adam Nemec für Jan Moravek. Der Wechsel sorgte zunächst für Belebung. Nemec jagte gleich zu Beginn von Halbzeit zwei einen satten Distanzschuss aus 20 Metern knapp über die Querlatte des Wolfsburger Kastens. Doch der VfL kam nun erwartungsgemäß und machte enorm Druck. Entlastungsangriffe der in schwarz gekleideten Roten Teufel wurden zusehends Mangelware. Der 1.FCK wurde eher in der eigenen Hälfte eingeschnürt. Aber die Moral hielt dagegen. Immer wieder warfen sich Martin Amedick und seine Defensivkollegen in die Angriffsbemühungen der Wolfsburger.</p>
<div id="attachment_3572" class="wp-caption alignright" style="width: 296px"><a rel="attachment wp-att-3572" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-09/"><img class="size-medium wp-image-3572" title="&quot;Jaaa, geschafft&quot; - Gerry Ehrmann feiert mit seinem Schützling Kevin Trapp (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-09-286x300.jpg" alt="&quot;Jaaa, geschafft&quot; - Gerry Ehrmann feiert mit seinem Schützling Kevin Trapp (© thof 2011)" width="286" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Jaaa, geschafft&quot; - Gerry Ehrmann feiert mit seinem Schützling Kevin Trapp (© thof 2011)</p></div>
<p>Der FCK stellenweise in höchster Not. So rettete Jessen per Kopf vor Mandzukic (48.), Koo vergab aus halbrechts (56.), Helmes konnte erst im letzten Moment am Ausgleich gehindert werden (63.) und vergab dann binnen weniger Augenblicke zwei Großchancen zum 2:2 (69.). Weitere Torchancen der Wolfsburger wurden entweder von Kevin Trapp souverän geklärt oder flogen am Kasten vorbei! Mit zunehmender Spieldauer wurden die Wolfsburger nervöser. Das tat so gut!</p>
<p>Es blieb dann auch dabei. Die Wolfsburger liefen erfolglos bis in die 92. Minute hinein und nahmen dann konsterniert den Schlusspfiff von Referee Kirch in Empfang. Grenzenloser Jubel auf der Seite des 1.FCK! Die Mannschaft wurde nach dem Ende der Partie noch minutenlang vor der Kurve gefeiert. Kaum ein FCK-Fan hatte zu diesem Zeitpunkt bereits das Stadion verlassen, während die grün-weiße Zuschauer-Phalanx in Scharen nach Hause strömte. Vielen Wolfsburger Fans, die man nach der Partie im Stadion-Umfeld noch gesehen hat, standen die Angst und der Frust ins Gesicht geschrieben.</p>
<div id="attachment_3573" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3573" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-10/"><img class="size-medium wp-image-3573" title="&quot;Nie mehr, zweite Liga&quot; - die Mannschaft feiert vor der Kurve ausgelassen den Klassenerhalt (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-10-300x180.jpg" alt="&quot;Nie mehr, zweite Liga&quot; - die Mannschaft feiert vor der Kurve ausgelassen den Klassenerhalt (© thof 2011)" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Nie mehr, zweite Liga&quot; - die Mannschaft feiert vor der Kurve ausgelassen den Klassenerhalt (© thof 2011)</p></div>
<p>Auch das tat so gut! Zugegeben, wir haben das ausgekostet, alle haben wir das ausgekostet und diese späte Genugtuung war Balsam auf die in den letzten Jahren geschundene FCK-Seele. Die Millionäre von der Aller werden es verkraften. Immerhin haben sie es am kommenden Samstag noch selbst in der Hand, den Abstieg zu vermeiden. Sollten sie es nicht schaffen, wird kaum ein FCK-Fan dem Konzern-Club auch nur eine Träne nachweinen! Für den Fall der Fälle, liebe Wölfe, falls es sportlich in die Grütze geht, die Bilanz-Erfolge Eures Konzerns sind doch auch schöne Erfolge! Reibt Euch dran und seid stolz drauf!</p>
<div id="attachment_3563" class="wp-caption alignright" style="width: 247px"><a rel="attachment wp-att-3563" href="http://www.queer-devils.org/2011/05/09/abstiegsangst-an-der-aller-genugtuung-am-betzenberg/wob-fck-11/"><img class="size-medium wp-image-3563" title="Queer Devils on Tour - auch auf der Heimfahrt nur zufriedene Gesichter" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/05/WOB-FCK-11-237x300.jpg" alt="Queer Devils on Tour - auch auf der Heimfahrt nur zufriedene Gesichter" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Queer Devils on Tour - auch auf der Heimfahrt nur zufriedene Gesichter</p></div>
<p>Der Rest dieses sonnigen Ausflug-Tages war dann Kür. Es sollte eine entspannte Heimfahrt werden! Überall nur zufriedene und entspannte Gesichter und mit Stolz getragene rot-weiße Liebesbekundungen. Selten hat die Heimfahrt von einem Auswärtsspiel so viel Spaß gemacht. Auch wenn an diesem Wochenende von Marco Haber auf der Autobahn weit und breit nichts zu sehen war (…kleiner Insider…!).</p>
<p>(mg) / Bilder thof 2011/mg</p>
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		<title>Jubel und Zufriedenheit bei Oster-Ausflug ins Königsblau-Revier</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 19:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Queer Devils zu Gast bei knappem Ausgang bei den Knappen in der Schalker Arena Es war ein grauenhafter Morgen! Der Wecker klingelt an einem Samstag eher seltener. Eigentlich nur wenn der FCK in der Ferne gastiert und es nicht realisierbar war, schon einen Tag früher zum Auswärtsspiel anzureisen. An diesem Samstag vor Ostern ist es wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Queer Devils zu Gast bei knappem Ausgang bei den Knappen in der Schalker Arena</strong></p>
<div id="attachment_3502" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3502" href="http://www.queer-devils.org/2011/04/30/jubel-und-zufriedenheit-bei-oster-ausflug-ins-konigsblau-revier/thof_schalke_fck_hoffer_001-b/"><img class="size-medium wp-image-3502 " title="Jimmy Hoffer in typischer Manier - Vollgas! (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/04/thof_Schalke_FCK_Hoffer_001-B-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Jimmy Hoffer in typischer Manier - Vollgas! (© thof 2011)</p></div>
<p>Es war ein grauenhafter Morgen! Der Wecker klingelt an einem Samstag eher seltener. Eigentlich nur wenn der FCK in der Ferne gastiert und es nicht realisierbar war, schon einen Tag früher zum Auswärtsspiel anzureisen. An diesem Samstag vor Ostern ist es wieder so weit. Der FCK gastiert auf Schalke. Dieses blöde Fiepen von diesem dämlichen Wecker – um 6.30 Uhr! Dabei sind wir um halb vier erst ins Bett gegangen! Wird schon schief gehen. Ab in die Dusche, Schädel rasieren, Hautpflege, dann zum Bäcker Brötchen holen, Dustin aus den Federn schmeißen, Utensilien zusammensuchen, Auto beladen und dann ab nach Kaiserslautern, Thomas noch abholen. Was tut man nicht alles!</p>
<p><span id="more-3486"></span>Eine eher reibungslose flüssige Fahrt steht an. Keine Staus auf dem Weg ins Revier. Ganz gut, wenn nach der kurzen Nacht noch paar wache Geister an Bord sind, die einen mit ihren Fußball-Fach-Gesprächen wach halten! Wir passieren Düsseldorf, Duisburg, Mülheim, Oberhausen. Unterwegs seit Stunden schon vereinzelt rot-weiße Bekenntnisse auf der Überholspur und anderen Fahrstreifen. Nach offiziellen Informationen dürften es bis zu 7.000 Lauterer gewesen sein, die sich auf den Weg zur millionenschweren &#8220;Bier-Gas-Arena&#8221; gemacht hatten. Es ist ein gutes Gefühl, wahrzunehmen, dass der FCK seit August 2010 regelmäßig im zweiwöchigen Rhythmus wieder in zahlenmäßig auffälligeren Scharen auf Deutschlands Autobahnen unterwegs ist. Auch das erinnert an die alten Erstligazeiten.</p>
<p>Außer uns sind noch einige wenige weitere Queer Devils auf dem Weg zur Schalke-Arena. Irgendwie schon delikat, dass unser Fanclub fast bundesweit Zulauf hat und der Mitgliederteppich auf der Landkarte durchaus weit gestreut aussieht. Zufahrt zur Arena und die Erkenntnis, es ist doch praktisch einen Pressefotografen an Bord zu haben, der obendrein auch noch mit Parkausweis ausgestattet ist. Hoffentlich fahren die den Rasen nicht wieder aus der Schüssel raus, bevor wir hier die Asphalt-Platte geräumt haben, sonst ist die Karre weg. Nun aber dalli, immerhin muss die Farbe noch ins Gesicht und die Camping-Variante mit Schminken im Auto hatten wir nun seit Bielefeld nicht mehr. Auf engem Raum in ungewohnter Umgebung fehlt dann auch ein wenig die Routine.</p>
<div id="attachment_3503" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3503" href="http://www.queer-devils.org/2011/04/30/jubel-und-zufriedenheit-bei-oster-ausflug-ins-konigsblau-revier/thof_schalke_fck_hoffer_009-b/"><img class="size-medium wp-image-3503" title="Offensive Ausrichtung - Jimmy immer gefährlich (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/04/thof_Schalke_FCK_Hoffer_009-B-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Offensive Ausrichtung - Jimmy immer gefährlich (© thof 2011)</p></div>
<p>Nicht ganz das gewohnte Logo-Ergebnis im Gesicht, aber für die Knappen wird’s heut reichen! Also auf Richtung Tribüne. Davor noch den ein oder anderen Queer Devil einsammeln und dann das erste Event- Erlebnis der besonderen Art. Das Thema Flüssigkeitsbeschaffung und Futteraufnahme stand an! Wie in den meisten dieser neuen durchgestylten Profi-Arenen der ersten Liga (…wie in Hoppenheims Grüne-Wiese Sportpalast, dem Allianz-Tempel in Bayerns Schicki-Micki Metropole oder dem Fußball-Dom der Finanz-Hasardeure in Hessens Kapital-Hauptstadt…), auch hier wieder nur Plastik-Bezahl-Geld-Auflade-Karten-Pflicht. Erst einmal anstehen, um den blauen Euro-Schein in harten Kunststoff der Abmessung Scheck-Karten-Format umzutauschen. Zumindest schafft die Warteschlange Nummer 1 Gelegenheit sich gleich verbal im Kräftemessen mit einigen Königsblauen zu üben. Frotzeln auf hohem Niveau macht so viel Spaß!</p>
<p>Von Warteschlange Nummer 1 nun zu Warteschlange Nummer 2, des Gerstensaftes wegen! Endloses Gedränge, wenig Reibungslosigkeit. Dafür Reibungsintensität der verbalen Art, aber auch hier auf hohem Niveau. Ein unverkennbar und unübersehbar als solcher gekleideter Schalker outet sich mir gegenüber als Fußballkenner und regelmäßiger Besucher des Fritz-Walter-Stadions – und das in tiefstem saarländischen Dialekt! Wäre ich nicht Gefahr gelaufen, mir das Ergebnis meiner Gesichtsmalerei zu ruinieren, ich hätte mir mit der flachen Hand auf die Stirn gepatscht. Ich beschließe Stefan Kuntz zu raten, sich dringend mehr um das Wohlbefinden seiner Landsleute zu kümmern, sobald ihm der Chef-Posten bei uns mehr Zeit und Raum dafür lässt!</p>
<p>Aus Furcht davor, Gernot könnte mittlerweile schon dehydrieren, belasse ich es bei der hart erkämpften Beute zweier randvoller Bierbecher und verzichte auf Warteschlange Nummer 3. Nahrungsaufnahme muss später stattfinden, das Bier reicht erst mal! Nun aber ab in den Block. Noch mehr als eine halbe Stunde bis zum Anpfiff. Die Lauterer Kurve – oder besser Ecke &#8211; ist dennoch schon stimmungsvoll am Brodeln und im weiten Rund nicht zu überhören. Es ist angerichtet! Marco, lass die Teufel raus!</p>
<div id="attachment_3505" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3505" href="http://www.queer-devils.org/2011/04/30/jubel-und-zufriedenheit-bei-oster-ausflug-ins-konigsblau-revier/thof_schalke_fck_lakic_013-b/"><img class="size-medium wp-image-3505" title="Kraftakt - Srdjan Lakic nach der verdienten 1:0 Führung kurz vor der Halbzeit (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/04/thof_Schalke_FCK_Lakic_013-B-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Kraftakt - Srdjan Lakic nach der verdienten 1:0 Führung kurz vor der Halbzeit (© thof 2011)</p></div>
<p>Das Geschehen auf dem grünen Rasen sollte ein hartes Stück Arbeit für unsere Roten Teufel werden, ist aber dennoch auch schnell erzählt. Marco Kurz hatte nach dem Spiel gegen den Club umgestellt. Jimmy Hoffer lief neben Srdjan Lakic als zweite Spitze von Beginn an auf. Der FCK-Anhang quittierte die Entscheidung des Trainers höchst erfreut bereits bei der Verkündung der Aufstellung mit einem lang gezogenen &#8220;Tschiiiiiimmmiiiiiiiiiiiiiee&#8221;! Vom Anpfiff weg sollte die ganze Körpersprache des jungen Lauterer Teams unmissverständlich eines klarstellen – wir wollen hier heute drei Punkte! Der FCK legte los wie die Feuerwehr! Doch bereits nach 12 Minuten ein Schock. Florian Dick musste mit Muskelfaserriss raus! Für ihn kam Oliver Kirch. Die Königsblauen gewannen Oberwasser, scheiterten jedoch mit ihren ersten guten Möglichkeiten am herausragenden Kevin Trapp. Ab der 20. Minute setzten die Roten Teufel wieder Duftmarken. So hatten Jimmy Hoffer, Srdjan Lakic und Christian Tiffert hochkarätige Chancen und die Gelegenheit zur Führung! Eine muntere Partie, bei der nach einer halben Stunde dann auch die Schalker mit Jefferson Farfan und Julian Draxler das Tor des FCK wieder unter Beschuss nahmen, aber selbiges nicht trafen. Doch die größte Chance dann in Minute 38. Adam Hlousek nach herrlichem Zuspiel von Srdjan Lakic auf den mitgelaufenen Jimmy Hoffer, doch der erwischt die Kugel nicht richtig. Glück für die Knappen!</p>
<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3507" href="http://www.queer-devils.org/2011/04/30/jubel-und-zufriedenheit-bei-oster-ausflug-ins-konigsblau-revier/thof_schalke_fck_neuer_005-b/"><img class="size-medium wp-image-3507" title="Kraftvoll - Rodnei im Duell mit Manue Neuer (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/04/thof_Schalke_FCK_Neuer_005-B-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Kraftvoll - Rodnei im Duell mit Manue Neuer (© thof 2011)</p></div>
<p>Doch kurz vor dem Halbzeittee dann die verdiente Belohnung für die Roten Teufel. Adam Hlousek spielt den Ball von links außen zu Srdjan Lakic, der steht unbedrängt am Sechzehner und drischt das Leder staubtrocken an Neuer vorbei ins Schalker Tor! 1:0 für den 1.FCK, zu diesem Zeitpunkt hoch verdient!</p>
<p>Nach dem Wechsel zeigten die Schalker, dass sie etwas tun müssen und auch wollten, um die Partie noch zu drehen. Doch statt Glück Auf, eher glücklos und aus Sicht der Lauterer bei der ein oder anderen Möglichkeit sicher auch glücklich. Doch an dieser Stelle auch – die Entfaltung der Schalker Offensivbemühungen scheiterte auch an der konzentrierten Abwehrarbeit des Lauterer Defensiv-Mittelfelds und besonders der Abwehrreihe. Kompliment! Und darüber hinaus gilt, danke Kevin für Deine starke Leistung an diesem Tag!</p>
<div id="attachment_3506" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3506" href="http://www.queer-devils.org/2011/04/30/jubel-und-zufriedenheit-bei-oster-ausflug-ins-konigsblau-revier/thof_schalke_fck_lakic_034-b/"><img class="size-medium wp-image-3506" title="Spannung bis zum Ende und Zittern mit den Kameraden - Srdjan Lakic nach der Auswechslung (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/04/thof_Schalke_FCK_Lakic_034-B-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Spannung bis zum Ende und Zittern mit den Kameraden - Srdjan Lakic nach der Auswechslung (© thof 2011)</p></div>
<p>Mit zunehmender Spieldauer strotzte der FCK vor Selbstsicherheit, wurden die Schalker Bemühungen zerfahrener und der Schalker Anhang stummer, während aus den Lauterer Blöcken ein ums andere Mal &#8220;nie mehr zweite Liga&#8221; intoniert wurde! Trotz einiger brenzliger Situationen noch bis in die Nachspielzeit sollte nichts mehr anbrennen. Der 1.FCK gewann knapp aber verdient auf Schalke mit 1:0! Delikate Note am Rande – man zog so mit den Knappen im direkten Vergleich absolut pari! Seit Gründung der Liga traf man sich 76 Mal. Nach der Osterpartie 2011 stehen für jede Seite nun 27 Siege bei gleichzeitig 22 Remis zu Buche, bei einem Torverhältnis von 114:114!</p>
<div id="attachment_3504" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3504" href="http://www.queer-devils.org/2011/04/30/jubel-und-zufriedenheit-bei-oster-ausflug-ins-konigsblau-revier/thof_schalke_fck_kuntz_011-b/"><img class="size-medium wp-image-3504" title="Freudige Fassungslosigkeit - Stefan Kuntz freut sich diebisch über die drei Punkte auf Schalke (© thof 2011)" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/04/thof_Schalke_FCK_Kuntz_011-B-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Freudige Fassungslosigkeit - Stefan Kuntz freut sich diebisch über die drei Punkte auf Schalke (© thof 2011)</p></div>
<p>Glückselige Zufriedenheit also auf allen Seiten, zumindest soweit man dem rot-weißen Lager angehörte. Offizielle, Spieler, Anhang, alle waren sich einig, dieser Sieg war Gold wert! So ging es nach lautstarkem Abgang von der Tribüne zurück zu den Warteschlangen (die Unterscheidung zwischen Nummer 1, 2 und 3 hatte sich aufgelöst), nach dem ein oder anderen kühlen Becherchen dann gemächlich zurück zum Auto mit kurzem Halt am Lauterer Mannschaftsbus und ein paar netten Talks mit dem ein oder anderen Protagonisten (danke Jungs), ehe sich die kleine Queer-Devil-Schar dann langsam auf die lange Heimfahrt begab. Naja, langsam ist dann auch etwas anders, aber wir wissen nun, dass Marco Haber recht zügig Auto fahren kann und Volkswagen wirklich ansehnliche und flotte Modelle auf den Markt wirft! Getrieben von diesem Kopf-an-Kopf Rennen mit unserem Team-Betreuer ging es dann auch weit früher als geplant zum Abschminken unter die Dusche und sollten dann noch einige Sieger-Bierchen in lauer Frühlings-Oster-Luft daheim in der Kurpfalz-Metropole folgen, auch wenn man hier eher mitten in der Fußball-Diaspora logiert….aber das war an diesem langen Sonnentag eher nebensächlich. Prost!</p>
<p>(mg) / Bilder, Thomas Füssler (© thof 2011)</p>
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		<title>Von der Sonne Spaniens zum Wintercup am Rhein</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1.FCK belegt beim Stadtwerke Wintercup in Düsseldorf den dritten Platz Über Sinn und Unsinn einer solchen Veranstaltung eine Woche vor Beginn der Rückrunde lässt sich sicherlich streiten. Im Auge des Betrachters sollte man es als gelungene Trainingseinheit bewerten in der unsere 2 Topspieler Lakic und Tiffert geschont wurden. Im Falle Tifferts macht es in sofern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 1.FCK belegt beim Stadtwerke Wintercup in Düsseldorf den dritten Platz</strong></p>
<div id="attachment_3419" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-3419" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/13/von-der-sonne-spaniens-zum-wintercup-am-rhein/bild000/"><img class="size-medium wp-image-3419" title="Mäßige Kulisse in Düsseldorf" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Bild000-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mäßige Kulisse in Düsseldorf</p></div>
<p>Über Sinn und Unsinn einer solchen Veranstaltung eine Woche vor Beginn der Rückrunde lässt sich sicherlich streiten. Im Auge des Betrachters sollte man es als gelungene Trainingseinheit bewerten in der unsere 2 Topspieler Lakic und Tiffert geschont wurden. Im Falle Tifferts macht es in sofern Sinn da er am kommenden Wochenende zum Rückrundenauftakt am Betze gegen den FC eh nicht wegen einer Sperre zur Verfügung steht. Aber auch für die anderen pausierenden Spieler wird unser Trainer Marco Kurz sicherlich seine Gründe haben und diese werden wir dann Sonntag auf dem Platz wieder finden.</p>
<p>Zum 5. Mal wurde der Wintercup in Düsseldorf nun ausgetragen und erstmals war auch der FCK dabei. Das Feld wurde erweitert durch unsere Freunde vom Kiez, vom kommenden Absteiger von der anderen Rheinseite aus Gladbach und der heimischen Fortuna die durch 23.000 Zuschauer unterstützt wurde. Lach, so viel war davon gar nicht zu hören obwohl vorher an die Sitzplätze kleine Fähnchen gelegt wurden die auch eifrig geschwenkt wurden falls mal was aufregendes passierte.<span id="more-3416"></span></p>
<p>Wesentlich lauter war da schon der Block der Gladbacher der doch wesentlich kleiner, aber immerhin noch beachtlich war.</p>
<p>Die weiteren Ecken der Arena wurden in etwa gleicher Stärke von den Fans aus Hamburg und von uns Teufeln besetzt. Nicht gerade in überragender Stärke aber so doch ein paar wenigen Treuen. Wir Queer- Devils waren diesmal leider nur in Form einer Person dort anwesend. Verpasst hat aber keiner etwas zumindest nicht was die Qualität der Veranstaltung anbelangt.</p>
<p>Gespielt wurde bei geschlossenem Dach. Die Spielzeit war 45 Minuten mit anschließendem Elfmeterschießen bei einem Remis.</p>
<div id="attachment_3420" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3420" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/13/von-der-sonne-spaniens-zum-wintercup-am-rhein/bild003/"><img class="size-thumbnail wp-image-3420" title="Vor dem Anpfiff" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Bild003-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Anpfiff</p></div>
<p>Zum Auftakt gab es die Partie der Fortunen gegen die Paulianer welche kaum Höhepunkte hatte und mit 0:0 endete. Somit gab es die Entscheidung vom Punkt und den gegebenen Anlass das Zeit zum Fahneschwenken war. Aber auch das nutzte den Düsseldorfern nichts da Gerald Asamoah für die Jungs vom Kiez den entscheidenden Elfer verwandelte. Somit stand Pauli im Finale.</p>
<p>Im 2. Spiel lief dann unser FCK gegen die Elf vom Niederrhein auf. Trainer Marco Kurz hatte dabei der Abwehr mal ein neues Bild gegeben. In der Mitte bekam der wieder einsatzbereite Rodnei seine Chance und auf links durfte Jessen mal wieder ran. Ein Amri war von Beginn dabei und so mancher Spieler der sonst nur im zweiten Glied steht.</p>
<p>Das Spiel hatte kaum begonnen da klingelte es nach der ersten Ecke auch schon im Kasten von unserem Tobi. Kollektives Schlafen war angesagt und man hätte meinen können die Jungs sind mit ihren Gedanken noch im Trainingslagen in Spanien. Sei es drum, vielleicht ein Warnschuss zur rechten Zeit bevor es nächste Woche Ernst wird. Zum einen hat Lakic in Bremen gezeigt das es noch schneller geht und zum anderen ein Zeichen das dies einem selber auch passieren kann wenn man nicht von Beginn an mit 100% bei der Sache ist. Nun liefen die Jungs natürlich dem Rückstand hinterher. Nach Vorne da ging auch nicht viel, wobei die Gladbacher auch nicht gerade stärker waren, aber zumindest mehr Dominanz hatten.</p>
<div id="attachment_3421" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3421" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/13/von-der-sonne-spaniens-zum-wintercup-am-rhein/bild005/"><img class="size-thumbnail wp-image-3421" title="Der FCK in Aktion..." src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Bild005-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der FCK in Aktion...</p></div>
<p>Mitte der Halbzeit kam dann ein langer Pass in den Rücken unserer Abwehr auf den neu Gladbacher Hanke den Tobi dann von den Beinen holte. Ein Foul war es unstrittig, nicht brutal oder unfair, aber auf Grund dessen das Sippel der letzte Mann war, kann man auch die Rote Karte vertreten. So weit mir bekannt wird dies keine Auswirkungen auf die Liga haben. Weiter ging es also nur noch mit 10 Lauterern. Knaller ersetzte nun Sippel. Nach vorne ging weiter nicht viel. Auffällig jedoch das Unmengen von Abseitsentscheidungen dabei waren in beiden Spielen.</p>
<p>Wieder kam so ein lang geschlagener Ball auf die halblinke Seite der Gladbacher und unser Knaller erlaubte sich den Knaller. Es mag so gut 25 Meter vor dem Tor gewesen sein als unser herausstürmender Goalie dort umkurvt wurde. Was ihn nur dazu getrieben hat? So brauchten die Gladbacher den Ball nur noch in das leere Tor schieben und der Fisch war damit gegessen. Am Ende stand ein 0:2 und das Spiel um den 3. Platz gegen die heimische Fortuna.</p>
<div id="attachment_3422" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3422" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/13/von-der-sonne-spaniens-zum-wintercup-am-rhein/bild012/"><img class="size-thumbnail wp-image-3422" title="...und beim Dank an die Fans" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Bild012-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">...und beim Dank an die Fans</p></div>
<p>Ironie am Rande, es war das einzige Spiel in dem in der regulären Spielzeit Tore fielen. Leider gegen uns.</p>
<p>Andererseits wurde es aber nun doch ein 90 Minuten Spiel nur das nun der Gegner der einzige Zweitligist war im Spiel um Platz 3.</p>
<p>Auch diesmal hatte Marco Kurz der Mannschaft erneut ein anderes Bild gegeben so das alle Spieler zum Einsatz kamen. Der Wille auf beiden Seiten war vorhanden den Zuschauern etwas zu bieten doch zählbares kam dabei leider nicht heraus. Auf beiden Seiten gab es zwei, drei gute Chancen doch entschieden werden musste die Partie dann im Elfmeterschießen. Ein verschossener Elfer von Bastian Schulz und zwei gehaltene Elfer von Marco Knaller gaben letztendlich den Ausschlag das unsere Teufel mit 4:2 siegten und zumindest den dritten Platz sicherten.</p>
<div id="attachment_3418" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-3418" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/13/von-der-sonne-spaniens-zum-wintercup-am-rhein/bild013/"><img class="size-medium wp-image-3418" title="Gang in die Kabine nach gelungenenm Auftritt" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Bild013-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gang in die Kabine nach gelungenenm Auftritt</p></div>
<p>Nach der Verabschiedung bei den Fans in der Kurve waren unsere Jungs dann auch recht schnell verschwunden und werden sich nun auf den so wichtigen Rückrundenauftakt gegen die Kölner vorbereiten um hoffentlich einen gelungen Rückrundenstart hinzulegen.</p>
<p>Wie sollte es auch anders sein wurde auch das Finale wieder vom Elfmeterpunkt entschieden bei dem die Borussia aus Gladbach das glückliche Ende hatte. So haben sie vor dem Abstieg aus Liga 1 zumindest noch mal ein kleines Erfolgserlebnis gehabt.</p>
<p> (jh)</p>
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		<title>Trainingslager des FCK in Campoamor (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 22:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Reisetagebuch zweier Queer Devils auf der Flucht vor dem Winter – Teil 2! Heute nun wie versprochen – wenn auch verspätet – die Fortsetzung der Berichterstattung aus dem Trainingslager in Campoamor. Wir erinnern uns, die beiden Queer Devils Stefan (Finanzchef des Fanclubs) und Gernot (2. „Chef“ im Vorstand) waren am lausig kalten Sonntag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Ein kleines Reisetagebuch zweier Queer Devils auf der Flucht vor dem Winter – Teil 2!</p>
<div id="attachment_3383" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3383" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/hotel-07a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3383" title="Eine Oase im Januar - Campoamor" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Hotel-07a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Oase im Januar - Campoamor</p></div>
<p></strong></div>
<div>Heute nun wie versprochen – wenn auch verspätet – die Fortsetzung der Berichterstattung aus dem Trainingslager in Campoamor. Wir erinnern uns, die beiden Queer Devils Stefan (Finanzchef des Fanclubs) und Gernot (2. „Chef“ im Vorstand) waren am lausig kalten Sonntag in die Sonne Spaniens aufgebrochen, um unsere FCK-Mannschaft ins Winter-Trainingslager zu begleiten.</div>
<div id="attachment_3388" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3388" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/training-01a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3388" title="Training unter Palmen in Campoamor" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Training-01a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Training unter Palmen in Campoamor</p></div>
<p>Standen Reisetag 1 bis 4 noch ganz im Zeichen von Trainingseinheiten des Teams und Eingewöhnung unserer beiden Winter-Flüchtlinge, sollten die Tage 5 bis sieben von ganz anderen Höhepunkten geprägt sein. </p>
<p>Hier nun der zweite Teil des illustren Reise-Tagebuches zum Aufenthalt in Spanien und unvergesslichen Eindrücken aus dem spanischen Campoamor:<span id="more-3372"></span></p>
<p><strong>5. Tag, Donnerstag, den 06.01.2011:</strong></p>
<p>Es stand ein Höhepunkt im Trainingslager des 1.FCK an. Die Mannschaft bestritt ein Testspiel gegen den holländischen Champignons-League Teilnehmer Twente Enschede! Es waren auch tatsächlich einige Fans nur zu diesem Testspiel angereist. Bitter, dass drei der wackeren „Auswärts-Fahrer“ die Nacht dann ohne Unterkunft verbringen mussten.</p>
<div id="attachment_3384" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3384" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/testspiel-03a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3384" title="Auch im fernen Spanien im Einsatz - der Mannschaftsbus" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Testspiel-03a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Auch im fernen Spanien im Einsatz - der Mannschaftsbus</p></div>
<p>Leider zu spät beim Hotel angekommen. Der Tag bis zum Anpfiff der Partie lief für unsere beiden Sonnen-Hungrigen eher gemütlich. Zusammen mit Daniela und Sven vertrieb man sich die Zeit mit Würfelspiel. Sinnvoll wenn man jemand dabei hat, der über ein entsprechendes Repertoire verfügt. Stefan ließ es sich nicht nehmen und den Rest der Truppe in das ein oder andere Spiel einzuweihen. Merkwürdig indessen, dass er während des Spiels immer wieder die vermittelten Regeln änderte…und dummerweise am Ende dann auch noch Letzter wurde…?</p>
<div id="attachment_3385" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3385" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/testspiel-06a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3385" title="Frösteln für den FCK" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Testspiel-06a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Frösteln für den FCK</p></div>
<p>Anyway, alle Protagonisten waren wohl eher in Gedanken schon in La Manga, wo das Testspiel stattfinden sollte. So war es auch an der Zeit die Würfel beiseite zu legen und die Anreise zum Stadion in Angriff zu nehmen. Kein Vergleich zum beschaulichen und warmen Campoamor. Frostige 5 Grad war die Luft nur warm und ein (gefühlt) eisiger Wind wehte über die Tribünen!</p>
<div id="attachment_3386" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3386" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/testspiel-07a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3386" title="Frösteln für den FCK - Teil 2" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Testspiel-07a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Frösteln für den FCK - Teil 2</p></div>
<p>Doch schon das Aufwärmen unserer Jungs vor dem Testspiel wurde tapfer überstanden. Die Partie selber sicher wirklich nicht mehr as ein Testspiel. Der FCK gewann die Begegnung locker mit 4:1. Die Tore erzielten Ivo Ilicevic, Jan Moravek, Pierre de Wit und Jimmy Hoffer. Enschede wirkte sicher nicht wie eine Meistermannschaft, sondern eher wie eine Thekenmannschaft.</p>
<p>So zog es die frierende Fan-Schar nach dem unterhaltsamen Match dann auch wieder zurück in die Quartiere. Der Abend nach dem Testspiel war dann auch ganz den Fans vorbehalten. Mannschaftabend war angesagt, wo man durchaus mit dem einen oder anderen Spieler nett ins Gespräch kam. </p>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3387" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3387" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/testspiel-08a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3387" title="Warmlaufen für den Test 1.FCK-Twente Enschede" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Testspiel-08a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Warmlaufen für den Test 1.FCK-Twente Enschede</p></div>
<p>6. Tag, Freitag, den 07.01.2011:</p>
<p></strong></p>
<div><strong> </strong></div>
<div>Im Kinderlied über die &#8220;10 kleinen Negerlein&#8221; wurde die viel besungene Schar nach und nach merklich reduziert. Unsere beiden kleinen Queer Devils wurden von Tag zu Tag irgendwie mehr! So ging am Freitag der komplette neue &#8220;Stammtisch&#8221; erstmals gemeinsam &#8220;auswärts&#8221; essen. Speziell für die überschaubare Trupe von immerhin mittlerweile 9 FCK-Fans wurde beim Chinesen ein asiatisch mongolisches Buffet bereitet &#8211; garantiert frisch! Ansehnlich und reichlich…*rüllps*….*tschuligung*</div>
<div id="attachment_3382" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3382" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/hotel-02a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3382" title="Warmtrinken nach dem Testspielsieg" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Hotel-02a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Warmtrinken nach dem Testspielsieg</p></div>
<p>Sichtlich gestärkt ging es zurück in die Hotelanlage und man vertrieb sich den Tag bis zum Abendessen auf ganz unterschiedliche Art. Lohn für die gute Figur beim Testspiel am Tag davor für die FCK-Mannschaft – ein freier Nachmittag! Das alles in der gleichen Hotelanlage, da blieb die ein oder andere Begegnung nicht aus. Während Gernot mit den Tennisschlägern für Stefan, Frauke und Susanne bewaffnet gen Court wackelte, kamen Jiri Bilek und Jimmy Hoffer gerade vom Golfen.</p>
<div id="attachment_3389" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3389" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/training-07a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3389" title="Golfcaddy in Beschlag - man beachte die Belastung auf dem Hinterrad" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Training-07a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Golfcaddy in Beschlag - man beachte die Belastung auf dem Hinterrad</p></div>
<p>Nach den ersten kläglichen Tennis-Versuchen der Vortage sollte heute der Durchbruch kommen. Gernot erläuterte Jiri ausführlich, dass man es mit den Tennisschlägern noch einmal versuchen wolle. Die aufmunternden Worte von Jiri machten Mut (…was hat der beim Golfen eigentlich für ‚n Handicap? Vielleicht brauch er ja auch Zuspruch…?)</p>
<p>Der gute Vorsatz die Bälle sauber übers Netz zu schlagen war zwar durchaus ernst gemeint. Allerdings hatten Gernot &amp; Co. wohl Netz mit Zaun verwechselt. Jedenfalls wurden Adam Nemec und Jan Moravek auf dem Nachbar-Court wohl ganz schön auf Trab gehalten, um unseren Tennis-Assen dauernd die Bälle einzusammeln. Heeeeee, Jungs…der Marco Kurz hatte den Jungs den Nachmittag frei gegeben! Damit war nicht gemeint, dass Ihr denen ne Zusatz-Bewegungs-Trainingseinheit verordnen solltet?! Bitte nun nicht auch noch kommen und behaupten Ihr hättet mit den beiden Tennis gespielt?!?! </p>
<div id="attachment_3390" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3390" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/training-07c/"><img class="size-thumbnail wp-image-3390" title="...was sie nich essen können, machen se kaputt, die Kinder!" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Training-07c-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">...was sie nich essen können, machen se kaputt, die Kinder!</p></div>
<p><strong>7. Tag, Samstag, den 08.01.2011:</strong></p>
<p>Abreisetag! Die Mannschaft war bereits sehr früh aufgebrochen und Richtung Heimat abgereist. Unsere beiden Spanien-Fahrer hatten indessen noch den ganzen Tag vor sich. Also, zuerst mal routinemäßig und ausgiebig frühstücken! Danach ging es dann in aller Gemütsruhe ans Koffer packen. Dann die üblichen Abreiseformalitäten &#8211; &#8220;wie möchten Sie zahlen bitte?&#8221;…&#8221;Ungern!&#8221;</p>
<div id="attachment_3391" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3391" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/training-11a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3391" title="Das Trainingslagerkadergruppenfoto" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Training-11a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Trainingslagerkadergruppenfoto</p></div>
<p>Campoamor im Rücken und in wehmütiger Erinnerung ging es dann nach Torrejeva, Richtung Alicante. Nach all dem Tennis-Stress gab es hier ein wenig Kurzweil mit einer etwas beherrschbareren Sportart – Minigolf! Abendessen gab es dann an der dortigen Marina, mit letzten schönen Eindrücken von der iberischen Halbinsel im Januar. Dann ging es endgültig zum Flughafen und pünktlich gegen 21.30 Uhr hob die Maschine ab in Richtung Heimat. Um Mitternacht hatte die selbige unsere beiden Jungs wieder. Die Maschine landete gerade noch rechtzeitig bevor in Frankfurt das Nachflugverbot griff (*schwitz*). Was im Reisegepäck mitgenommen wurde sind viele Gedanken und Erlebnisse aus sieben entspannenden und tollen Tagen mit dem FCK im Trainingslager an die jeder der dabei war noch lange auch mit etwas Wehmut zurückdenken wird.</p>
<div id="attachment_3381" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3381" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/12/trainingslager-des-fck-in-campoamor-2/zuruck-1a/"><img class="size-thumbnail wp-image-3381" title="Warten am Airport" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Zurück-1a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Warten am Airport</p></div>
<p>Was bleibt sind die tollen Erinnerungen an die Zeit in Campoamor und die Gewissheit, dass auch dieser FCK-Ausflug wieder tolle neue Bekanntschaften hervorgebracht hat. Sicher nicht die letzte Begegnung dieser Art.</p>
<p>(mg/gk)</p>
<div><strong> </strong></div>
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		<title>Trainingslager des FCK in Campoamor (1)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 12:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Reisetagebuch zweier Queer Devils auf der Flucht vor dem Winter &#8211; Teil 1! Es war ein schneller Entschluss und ein fester Entschluss. Der Vorstand der Queer Devils hat bei der Vorstandssitzung vor Weihnachten die fixe Idee manifestiert – wir fliegen nach dem Jahreswechsel mit dem 1.FCK und einer kleinen Schar von Fans aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein kleines Reisetagebuch zweier Queer Devils auf der Flucht vor dem Winter &#8211; Teil 1!</strong></p>
<div id="attachment_3356" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3356" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/07/trainingslager-des-fck-in-campoamor/trainingslager01/"><img class="size-medium wp-image-3356" title="Der FCK in Spanien - die Queer Devils dabei!" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Trainingslager01-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Der FCK in Spanien - die Queer Devils dabei!</p></div>
<p>Es war ein schneller Entschluss und ein fester Entschluss. Der Vorstand der Queer Devils hat bei der Vorstandssitzung vor Weihnachten die fixe Idee manifestiert – wir fliegen nach dem Jahreswechsel mit dem 1.FCK und einer kleinen Schar von Fans aus anderen Fanclubs ins spanische Trainingslager nahe Alicante!</p>
<p>Die Vorbereitung, wenn auch kurzfristig, konnte beginnen. Es wurde nach Flügen recherchiert, mit der Fanbetreuung Kontakt aufgenommen und das Sporthotel in Campoamor angeschrieben. Eine Woche vor Beginn des Trainingslagers war dann klar, Stefan (Finanzchef des Fanclubs) und Gernot (2. „Chef“ im Vorstand) werden die Reise in die Sonne Spaniens antreten. Matthias („Madame la Presidente“) würde leider daheim bleiben müssen, um sich zum Jahresauftakt in die eigene geistige Emigration zurückzuziehen. Irgendwer muss ja auch schauen, dass die Volkswirtschaft angekurbelt wird!<span id="more-3353"></span></p>
<p>Hier nun ein kurzes illustres Tagebuch zum Verlauf des Aufenthaltes und versehen mit ein paar Eindrücken aus dem spanischen Campoamor:</p>
<div id="attachment_3357" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3357" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/07/trainingslager-des-fck-in-campoamor/trainingslager02/"><img class="size-medium wp-image-3357" title="Zwei Winterflüchtlinge in der Sonne Spaniens" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Trainingslager02-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Winterflüchtlinge in der Sonne Spaniens</p></div>
<p><strong>1. Tag, Sonntag, den 02.01.2011:</strong></p>
<p>Abflug in Frankfurt gegen 16 Uhr. Gernot und Stefan kommen pünktlich am Flughafen in Alicante an. Mit dem Taxi ging es dann ins rund 90 km entfernte und doch etwas abgelegene Sporthotel Campoamor im gleichnamigen Ort. Dort eingelaufen mussten die beiden erst einmal fragen, ob es sich um das richtige Hotel handelt. Wie gut, dass Marco Haber gerade an der Rezeption stand und die beiden Fernreisenden herzlich begrüßte und auch sonst spontan weiter half, damit die beiden zu ihrer Schlafstatt fanden und auch sonst über die wichtigsten News aus dem Mannschaftshotel informierte.<br />
Nach einem Ankunftsbier schauten die beiden zusammen mit Stefan Kuntz, der die beiden Neuankömmlinge auch herzlich begrüßte, mit Marco Haber, der Truppe „Busfahrer und Co.“ das Halbfinalspiel im Hardercup auf Eurosport an. Die Mannschaft war ja zu dem zeitpunkt noch in Mannheim in der SAP-Arena am Werk. Der Sieg über Mainz in der fernen Heimat, gerade das Richtige, um sich auf die kommende Woche einzustimmen. Nach dem ernüchternden Finalspiel gegen Freiburg ging&#8217;s dann aber brav ins Bett.</p>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3358" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/07/trainingslager-des-fck-in-campoamor/trainingslager03/"><img class="size-medium wp-image-3358" title="Sonne, Palmen, blauer Himmel im Januar - was will man mehr?" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Trainingslager03-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Sonne, Palmen, blauer Himmel im Januar - was will man mehr?</p></div>
<p>2. Tag Montag, den 03.01.2011:</p>
<p></strong></p>
<p>Frühstück im noch überschaubaren Kreis. Stefan Kuntz nutzte jede Gelegenheit um nette Worte zu äußern und sich um die Fans zu kümmern. Über Mittag waren unsere beiden Winter-Flüchtlinge mit Frauke und Susanne (die sogar schon seit Samstag vor Ort waren) zum Strand gegangen. Hier war erst mal schön Sonne tanken angesagt. Natürlich konnten es die beiden nicht lassen ins Wasser zu gehen. Ja, okay, nur bis zu den Waden, denn das Wasser war zum Baden doch noch ein wenig zu kalt. Was darf bei einem Strandbesuch natürlich nicht fehlen, auch wenn er im Januar stattfindet? Richtig! Die obligatorische Sandburg wurde gebaut und natürlich damit auch gleich unser FCK gewürdigt. Okay, vielleicht ist es weniger eine Sandburg als vielmehr ein Sandbild geworden, aber immerhin. Kreativ, kreativ, Jungs!</p>
<p>Um 18 Uhr dann das erste Mannschaftstraining sogar unter Flutlicht. Die Truppe war indessen aus dem winterlichen Deutschlad eingetroffen. Unsere Junge Mannschaft wurde – akustisch für eine Trainingseinheit sicher auch für die Jungs ein Novum &#8211; lautstark von der illustren Fanschar unterstützt. Besondere Huldigung erfuhr einmal mehr Srdjan Lakic für den sogar eigens eine Transparent mit einer sehr eindeutigen „Liebesbekundung“ aufgehängt wurde.</p>
<div id="attachment_3359" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3359" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/07/trainingslager-des-fck-in-campoamor/trainingslager04/"><img class="size-medium wp-image-3359" title="Die Mannschaft beim Training - unter den wachsamen Augen von Betreuerstab und mitgereisten Kibitzen" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Trainingslager04-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mannschaft beim Training - unter den wachsamen Augen von Betreuerstab und mitgereisten Kibitzen</p></div>
<p>Nach dem Training ging es dann auch für die Fans zum Abendessen (…zugucken macht halt schon hungrig, Jungs, gell?). Mit vollem Bauch lässt sich so ein Tag dann auch nur mit einem (…oder zwei, oder drei, oder vier…) Bierchen gemütlich ausklingen.</p>
<p>Doch bevor es ins Körbchen ging musste doch noch ein kleines Problem gelöst werden. Unser Finanzchef schläft nunmal gerne auf weicher Bettstatt. Okay, das wissen die in Spanien ja nicht. Ergo, Stefan ließ es sich nicht nehmen, beim Service dann noch eine etwas weichere Kopfunterlage zu organisieren. Mangels Kenntnissen zur spanischen Sprache macht man sowas natürlich dann in Englisch – bei der Dame an der Rezeption. „Madam, I have a problem. My pillow is too hard!“ Okay, er bekam sein weiches Kopfkissen. Aufs Zimmer gebracht. Von der Dame persönlich. Wissen die Götter was die verstanden hatte J</p>
<div><strong> </strong></div>
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<div><strong> </strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3360" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3360" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/07/trainingslager-des-fck-in-campoamor/trainingslager05/"><img class="size-medium wp-image-3360" title="Laki, wir lieben Dich - Bekenntnisse aus der Fanecke!" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Trainingslager05-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Laki, wir lieben Dich - Bekenntnisse aus der Fanecke!</p></div>
<p>3. Tag, Dienstag, den 04.01.2011:</p>
<p></strong></p>
<p>Die beiden machten weiter neue Bekanntschaften nette Bekanntschaften im Kreis der mitgereisten Fans. Natürlich gehört auch sowas wie Gruppengefühl zu so einem Anlass. Die Fanschar hat den Service vom Haus mit dem Tische rücken ganz schön auf Trab gehalten! Doch die Mühe hat sich offensichtlich gelohnt. Die nun große Runde hatte merklich mehr Spaß am Einnehmen der gemeinsamen Mahlzeiten.<br />
Auch zum Training trafen nun täglich mehr Fans ein. Gerade die FCK Fans die hier ihre neue Heimat gefunden haben nach einem arbeitsreichen Leben. Diese wollten auch informiert werden wie es um unsern Verein steht, dafür bekamen die mitgereisten Fans jede Menge Tipps über die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung vor Ort.<br />
Hatten wir am Montag noch die Sonne und den Strand genossen, wurden die Jungs (also unsere Fanclub-Vertreter!) nun immer aktiver. Über Mittag ging es zum Kartfahren in den Ort. Viel anderes gibt es auch nicht, selbst für ne Runde Minigolf wäre eine kleine Reise notwendig. Da belastet man sich halt lieber mit dem Zugucken beim Training der Mannschaft, gell?<br />
Nach der Rückkehr isn Hotel war erst wieder Futtern angesagt. Leider sind die Sprachbarrieren immer noch nicht ganz ohne Probleme zu überwinden. So bestellte Gernot statt eines Brötchen mit Käse und Schinken, einen Esel mit Käse und Schinken. So geht&#8217;s wenn man mit Spanisch angeben will ohne wirklich geübt darin zu sein. Zum Glück bringt man dem armen Tropf nicht den Esel sondern doch lieber das Brötchen. Das andere wäre wohl auch zu unhandlich gewesen, zum Servieren und zum Essen!<br />
Die Abende im Hotel enden nun meist in illustrer Runde. Da Gernot und Stefan direkt neben dem Appartement der GL und FY untergebracht sind, ist für beide Seiten weder der Weg zum Bier noch der abschließende Weg ins Körbchen allzu weit. Recht so!</p>
<div id="attachment_3355" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3355" href="http://www.queer-devils.org/2011/01/07/trainingslager-des-fck-in-campoamor/trainingslager06/"><img class="size-medium wp-image-3355" title="Beispiel für unkomplizierte Effektivität, wenn Lautern-Fans für Biernachschub sorgen!" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2011/01/Trainingslager06-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel für unkomplizierte Effektivität, wenn Lautern-Fans für Biernachschub sorgen!</p></div>
<p><strong>4. Tag Mittwoch, den 05.01.2011:</strong></p>
<p>Jetzt wird schon in einer Gruppenstärke von 10 Leuten gemeinsam gefrühstückt. Trainingslager schaffen Kontakte und nun fangen Tagesspaß und Lacherei eben bereits zwischen dem ersten und zweiten Frühstücksbrötchen an! Nach dem sich die beiden nun fast jede Minute des Mannschaftstrainings angeschaut haben, kommen nun aber unsere gestandenen Profis in den zweifelhaften Genuss Susanne, Frauke, Stefan und Gernot im gemischten Doppel beim Tennis zu bestaunen. Allerdings ist diese Trainingseinheit garantiert wirkungsneutral und für die Protagonisten diesseits und jenseits des gespannten Netzes wohl doch eher peinlich? Hallo, anstrengen…!!!Ihren Spaß dürften lediglich die abgekämpften Zuschauer außerhalb des Platzes gehabt haben!</p>
<p>Fortsetzung mit Tag 5 bis 7 folgt am Sonntag! Viel Spaß noch da unten, Jungs! (mg)</p>
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		<title>Auswärts in Bremen und sich zuhause fühlen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 11:36:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[  Wie uns schon beim Pokalspiel im vergangen Jahr wurden wir in Bremen sehr herzlich willkommen geheißen. Es gab damals viele tröstende Worte, diesmal waren wir in der glücklichen Lage diesen Trost zu erwidern. Was Fanfreundschaft heißt bewiesen unsere Bremer Freunde auf ganz besondere Art. Tolle Zimmer im Hotel zu einem unschlagbaren Preis (inkl. Frühstück) und zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3334" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a rel="attachment wp-att-3334" href="http://www.queer-devils.org/2010/12/20/auswarts-in-bremen-und-sich-zuhause-fuhlen/dsc01567/"><img class="size-thumbnail wp-image-3334  " title="Weihnachtsmarkt" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/12/DSC01567-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">zusammen auf dem Bremer Weihnachtsmarkt</p></div>
<p> </p>
<div id="attachment_3342" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a rel="attachment wp-att-3342" href="http://www.queer-devils.org/2010/12/20/auswarts-in-bremen-und-sich-zuhause-fuhlen/dsc01559/"><img class="size-thumbnail wp-image-3342 " title="Queer Devils im Taubenschlag" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/12/DSC01559-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Queer Devils vorm Taubenschlag Bremen</p></div>
<div id="attachment_3344" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a rel="attachment wp-att-3344" href="http://www.queer-devils.org/2010/12/20/auswarts-in-bremen-und-sich-zuhause-fuhlen/dsc01558-2/"><img class="size-thumbnail wp-image-3344 " title="Lars von den Hot Spots Bremen" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/12/DSC015581-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Lars von den Hot Spots Bremen</p></div>
<div id="attachment_3345" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a rel="attachment wp-att-3345" href="http://www.queer-devils.org/2010/12/20/auswarts-in-bremen-und-sich-zuhause-fuhlen/dsc01565/"><img class="size-thumbnail wp-image-3345 " title="Kurz nach dem Spiel" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/12/DSC01565-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz nach dem Spiel</p></div>
<p>Wie uns schon beim Pokalspiel im vergangen Jahr wurden wir in Bremen sehr herzlich willkommen geheißen. Es gab damals viele tröstende Worte, diesmal waren wir in der glücklichen Lage diesen Trost zu erwidern. Was Fanfreundschaft heißt bewiesen unsere Bremer Freunde auf ganz besondere Art. Tolle Zimmer im Hotel zu einem unschlagbaren Preis (inkl. Frühstück) und zwei tolle Tage im Bremen ließen uns die beschwerliche Anreise bei winterlichen Straßenverhältnissen in den Hintergrund treten. Wir Queer Devils danke den <a href="http://hotspots.de.tl/">Green Hot Spots</a> ins <a rel="attachment wp-att-3343" href="http://www.queer-devils.org/2010/12/20/auswarts-in-bremen-und-sich-zuhause-fuhlen/dsc01558/"></a>besondere Oliver und Lars für all die Mühen und ein sehr schöne Zeit. </p>
<p>Wir hoffen euch nächstes Jahr mit der gleichen Gastfreundlichkeit in der Pfalz begrüßen zu können. </p>
<p><a rel="attachment wp-att-3343" href="http://www.queer-devils.org/2010/12/20/auswarts-in-bremen-und-sich-zuhause-fuhlen/dsc01558/"></a></p>
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		<title>QFF-Treffen auf dem Kiez</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 7. internationalen QFF-Treffen lud man nach Hamburg ein. Wie immer wurde das Wochende ohne Bundesligabegegnungen dazu genutzt sich zutreffen und sich zur gemeinsamen Sache auszutauschen. Freitag 3. September war als Anreisetag auserkoren. Bei Bierchen und Abendessen schaute man sich das EM- Qualifikationsspiel Belgien / Deutschland zusammen an und nahm die ersten 3 Punkte für Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 7. internationalen <a href="http://queerfootballfanclubs.com/qff/content/view/260/30/lang,german/">QFF-Treffen</a> lud man nach Hamburg ein.<a rel="attachment wp-att-2795" href="http://www.queer-devils.org/2010/09/06/qff-treffen-auf-dem-kiez/dsc01352/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2795" title="Am Millerntor" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/09/DSC01352-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wie immer wurde das Wochende ohne Bundesligabegegnungen<a rel="attachment wp-att-2805" href="http://www.queer-devils.org/2010/09/06/qff-treffen-auf-dem-kiez/dsc01339/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2805" title="Belgien : Deutschland Tor von Klose begießen" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/09/DSC01339-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> dazu genutzt sich zutreffen und sich zur gemeinsamen Sache auszutauschen. Freitag 3. September war als Anreisetag auserkoren. Bei Bierchen und Abendessen schaute man sich das EM- Qualifikationsspiel Belgien / Deutschland zusammen an und nahm die ersten 3 Punkte für Deutschland in der Quali zum Anlass lange zu feiern.</p>
<p><span id="more-2783"></span>Am Samstag 10:30 Uhr hieß es dann arbeiten und die Punkte dieser Tagung zu erledigen. Doch dies im Salon Schmidt des Schmidt Theaters von Corny Littmann (Ex- Präsident St. Pauli). Die Anzahl der schwul-lesbischen Fanclubs wächst weiter und so wurde das 21. Mitglied (Andersrum-auf-Schalke) in die Reihen der QFF aufgenommen. Ein weiterer Fanclub aus Nürnberg stellte sich vor und am witzelte schon welchen Namen<a rel="attachment wp-att-2796" href="http://www.queer-devils.org/2010/09/06/qff-treffen-auf-dem-kiez/dsc01341/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2796" title="Fanclubs finden sich ein" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/09/DSC01341-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-2797" href="http://www.queer-devils.org/2010/09/06/qff-treffen-auf-dem-kiez/dsc01345/"><img class="size-thumbnail wp-image-2797 alignright" title="Corny Littmann begrüßt die Tagungsteilnehmer" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/09/DSC01345-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> sich die Clubberer geben würden. Da war „Schwubberer“ und „Rosa Franken“ schnell gefunden, doch die Jungs überraschten mit einem Namen „Noris Stürmer“ der die meisten Teilnehmer an einen gesponserten Namen glauben lies. Wir wurden aber aufgeklärt das Noris deine alte Bezeichnung für Nürnberg ist.</p>
<p>Im Anschluss an das Arbeitstreffen, hatte Queerpass St. Pauli eine Podiumsdiskussion organisiert mit Vertretern des HSV, SV Werder Bremen, FC St. Pauli und des Hamburger Fußball Verbands. Viele Aspekte zu „Jung, schwul, und <a rel="attachment wp-att-2798" href="http://www.queer-devils.org/2010/09/06/qff-treffen-auf-dem-kiez/dsc01348/"><img class="size-thumbnail wp-image-2798 alignright" title="Podiumdiskusion" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/09/DSC01348-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fußballspieler&#8230;geht das? Wie wird in Vereinen und Verbänden im Nachwuchsbereich mit Homosexualität umgegangen?“ wurden lebhaft diskutiert. Dabei standen zwei provokante Aussagen im Raum, die meiner Meinung nach zeigen, dass man noch nicht wirklich weiß wo man in dieser Sache steht.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2799" href="http://www.queer-devils.org/2010/09/06/qff-treffen-auf-dem-kiez/dsc01350/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2799" title="vorm Container Museum" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/09/DSC01350-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Aussage, „ Die Zeit ist noch nicht reif für ein Coming Out als schwuler Fußballer“ und die andere, „ Wahrscheinlich wird man in 5-10 Jahren keine schwul-lesbische Fanclubs mehr brauchen“. Also müssen wir mit dem Vereinen weiter an diesem Thema arbeiten, um Schritt für Schritt den Weg aus dem Versteckspiel um sexuelle Identität auch im Fußball zu erleichtern. Darum sind die nächsten QFF-Treffen schon im Planung. Im Januar laden die Blauen Bengel nach Bielefeld und im September die Wankdorf Junxx nach Bern ein.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2800" href="http://www.queer-devils.org/2010/09/06/qff-treffen-auf-dem-kiez/dsc01357/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2800" title="im Jolly Rogers" src="http://www.queer-devils.org/wp-content/uploads/2010/09/DSC01357-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am späten Nachmittag startete in das lockere Rahmenprogramm mit Besuch des Container- Museums „Heimathafen St. Pauli/ 100 Jahre St. Pauli“ und am Abend war wieder Party angesagt im „Jolly Rogers“, während sich im Schanzenviertel neben an Autonome und Polizei ein „Stell dich ein“ lieferten.</p>
<p>Beim gemeinsamen Frühstück im Fanladen St. Pauli am Sonntag konnte alle Teilnehmer auf ein schönes und interessantes Wochenende zurück blicken. So konnte man zufrieden den meist recht langen Rückweg antreten.<span id="_marker"> </span></p>
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